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Lübeck IHK einigt sich mit ehemaligem Hauptgeschäftsführer Schulz-Kleinfeldt
Lokales Lübeck IHK einigt sich mit ehemaligem Hauptgeschäftsführer Schulz-Kleinfeldt
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16:42 01.11.2013
Wie Präses Friederike C. Kühn (links) bekannt gegeben hat, gibt es jetzt eine Einigung der IHK mit ihrem ehemaligen Hauptgeschäftsführer Schulz-Kleinfeldt (rechts). Quelle: Ulf-Kersten Neelsen
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Lübeck

Nach Angaben von Präses Friederike C. Kühn hält das IHK-Präsidium an zwei außerordentlichen Kündigungen nicht mehr fest. Schulz-Kleinfeldt verzichte seinerseits auf eine weitere arbeitsrechtliche Klärung vor Gericht. In einem vertraulichen, nicht-öffentlichen Gütetermin am Landgericht Lübeck hatte ein Richter beide Seiten in einem Mediationsgespräch an einen Tisch geholt.

Schulz-Kleinfeldt war im Juni mit Stimmenmehrzeit der IHK-Vollversammlung abberufen worden. Das IHK-Präsidium hatte ein "zerstörtes Vertrauensverhältnis" als Grund für die Trennung genannt. Schulz-Kleinfeldt pochte auf die Weiterzahlung seiner Bezüge bis zum ordentlichen Vertragsende und anteilige Boni-Zahlungen. Die ihm gemachten Vorwürfe seien an den Haaren herbeizogen, einziges Ziel sei gewesen, ihn loszuwerden, hatte Schulz-Kleinfeldt erklärt.

Wie viel Geld nun an Schulz-Kleinfeldt fließt, ist unbekannt. Beide Seiten vereinbarten Stillschweigen über ihre Einigung.

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