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Lübeck Junge-Stereopark Festival mit Ärzte-Schlagzeuger Bela B.
Lokales Lübeck Junge-Stereopark Festival mit Ärzte-Schlagzeuger Bela B.
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09:08 11.04.2016
Bela B und Danube’s Banks begeisterten beim Stereopark Festivals im Werkhof in Lübeck. Quelle: Olaf Malzahn
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Lübeck

Dabei war von Singer-Songwriter-Pop bis Gypsie, Balkan und Reggae-Indie-Pop-Mix alles vorhanden. Schon bei der ersten Band Imke & J. füllte sich kurz nach 19 Uhr der Werkhof. Das Singer-Songwriter-Duo, musikalisch unterstützt von drei weiteren Musikern, nutzte seine Zeit und sorgte für eine erste Grundlage.

Abgelöst wurden sie vom Sänger Mister Me mit seiner Band. Sie entpuppten sich schnell als heimliche Favoriten. In Handumdrehen hatte der 25-jährige Musiker mit seiner Musik, die irgendwo zwischen Singer-Songwriter-Pop und Hiphop lag, das Publikum für sich eingenommen. Das lag nicht nur an seinen emotionalen und ehrlichen Texten. „Der Typ ist einfach authentisch und mit Herzblut dabei“, sagt ein Zuschauer begeistert. Zwei Eigenschaften, die auch auf Ticos Orchester passten. Die fünf Hamburger Musiker mischten Klezmer, Balkan mit Reggae und Indie-Pop und sorgten für einen mehr als tanzbaren Sound.

Bernd Begemann, der erste Hauptact des Abends, hatte dann erst einmal mit der Technik zu kämpfen. Riss ihm erst im ersten Lied eine Saite seiner Gitarre, versagte kurz danach gleich die ganze Technik. Der Hamburger Musik-Connaisseur ließ sich davon aber nicht wirklich beeindrucken und wirbelte einfach ohne Micro über die Bühne und unterhielt sein Publikum dabei bestens.

Dann kam endlich die Band, auf die die meisten Zuschauer gewartet hatten: Ärzte-Schlagzeuger Bela B., schick im feinen Zwirn gekleidet, spielte zusammen mit den Musikern von Danubes Banks. Gemeinsam nennen sie sich B-Nubes und sorgten mit ihrem Gypsie-Klezmer-Klängen für ausgelassene Stimmung, zu der vor und auch auf der Bühne eifrig das Tanzbein geschwungen wurde.Verstärkt durch die Sängerin Peta Devlin wurde eine mehr als runde Sache aus dem ersten Auftritt des ungewöhnlichen Musikprojekts.

Mehr über das Junge Stereopark Festival lesen Sie in der Dienstagsausgabe der LN. mg

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