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20:36 04.08.2017
Nach der Open-Air-City-Bustour ging es zurück zum Verlagshaus der Lübecker Nachrichten.

Wer heutzutage Termine hat, steigt schnell in den Bus – und schwupps, ist er da. Wer heute Urlaub macht und eine neue Stadt entdecken möchte ebenfalls. Busfahren ist komfortabel. Beim Busfahren lassen sich neue Gegenden spielend leicht entdecken. Und aus genau diesen Gründen hat die Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft (LVG) einen neuen Open-Air-City-Bus mit einer Multisprachanlage gebaut. So können auch Urlauber aus fernen Ländern unproblematisch in ihrer Muttersprache Wissenswertes über die Hansestadt erfahren.

LN-Leser gehen mit neuem Open-Air-City-Bus auf Entdeckungstour.

Und damit die Jungfernfahrt gleich doppelt schön wird, konnten mehr als Leser und Abonnenten der LN bei einem Gewinnspiel einen Platz bei der ersten Bustour durch die Innenstadt Lübecks gewinnen. Volker Nehrhoff, langjähriger Abonnent der LN, hat einen Platz für die Tour ergattert: „Ich bin gebürtiger Lübecker und hatte dennoch nie die Chance, mal an einer solchen Stadtrundfahrt teilzunehmen“, erzählt er und wirft einen beinahe verträumten Blick über die Trave. „Mir gefällt diese Fahrt sehr, das ist genau das, was ich mir erwartet und erhofft hatte“, sagt er und strahlt bis über beide Ohren. Regen, Probleme mit den Mikrofonen? Nimmt er gelassen und mit Humor. „Der Busfahrer hat die Stadtrundfahrt so toll moderiert“, tönt es aus allen Ecken, die Leute sind begeistert. Und als sich dann auch noch die Sonne zwischen den Wolken hindurchboxt, ist die Stimmung perfekt.

„Früher wollte ich Reisebusfahrer werden und bin schließlich vor zehn Jahren Open-Air-Busfahrer geworden“, erzählt Ryan Hoppe, der seit nun mehr 16 Jahren Bürger und Besucher der Hansestadt in Lübeck umherkutschiert. „Einen Open-Air-Bus wie diesen zu fahren, ist etwas ganz Besonderes und macht mir unheimlich viel Spaß. Die Touristen haben immer gute Laune – das steckt einfach an“, sagt er und bugsiert den fast 20 Tonnen schweren Doppeldeckerbus aus dem Schüsselbuden in die Holstenstraße. Ein Akt mit dem alten Bus, locker, mit nur einer Hand gelenkt, beim neuen Open-Air-City-Bus.

Außer den Sehenswürdigkeiten und viel Wissenswertem über die geschichtlichen Hintergründe der Hansestadt bekommen die Fahrgäste auch einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der Betriebsstation des Stadtverkehrs: Wo genau befinden sich Linienbusse eigentlich über Nacht? Und wie werden sie repariert? Diese Fragen und viele weitere werden auf der Tour beantwortet. Und daran haben auch die kleinsten Fahrgäste ihren Spaß – denn das Tor der Halle, wo die Busse über Nacht abgestellt werden, öffnet sich nur mit den drei magischen Worten: „Sesam, öffne dich!“

joe

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