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Lübeck Karpfen "Kuno" schwimmt seiner Freiheit entgegen
Lokales Lübeck Karpfen "Kuno" schwimmt seiner Freiheit entgegen
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20:36 23.09.2016
Die Feuerwehr hat zusammen mit der Polizei einen Karpfen vor dem Tod gerettet. "Kuno" schwimmt jetzt in der Wakenitz. Quelle: Holger Kröger
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Lübeck

Gegen 11.30 Uhr meldete sich am Freitag eine Anwohnerin bei der Polizei: Ein Karpfen saß in einem kleinen Teich sprichwörtlich auf dem Trockenen. Der Grund für den Wassermangel war ein Feuerwehreinsatz.  In der vergangenen Woche wurde aufgrund eines Brandes aus einem Feuerlöschteich im Primelpfad Wasser entnommen. Durch die warmen Tage sei der Wasserstand weiter gesunken und kämpfte der große Fisch auf dem Grund des Teiches um seine Existenz.

Gepostet von Polizei Lübeck und Ostholstein am Freitag, 23. September 2016

Eine Polizistin (28) und ihr Kollege (59) holten sich Hilfe bei den Feuerwehrmännern der Wache 4. Diese zogen mit Wathosen, Steckleitern und einem Kescher ins Feld, um "Kuno" zu retten. In einem doppelten, mit Wasser gefüllten Müllsack brachten die Polizisten den 50 Zentimeter großen Fisch zum Tor der Hoffnung auf Marli und setzten "Kuno" in die Wakenitz. "Da schwimmt er jetzt wieder mit genug Wasser unter dem Bauch", so das Fazit der Retter.

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