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Lübeck Kegelrobbe am Brodtener Steilufer angespült und getötet
Lokales Lübeck Kegelrobbe am Brodtener Steilufer angespült und getötet
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18:33 21.04.2017
Archivbild: Eine Kegelrobbe liegt am 20.01.2016 auf dem zugefrorenen Strelasund zwischen Stralsund und Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern). Quelle: Stefan Sauer/dpa
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Travemünde

Eine schwer verletzte Kegelrobbe ist am Strand von Lübeck-Travemünde angespült worden. Ein Seehundjäger untersuchte das Tier und stellte fest, dass es schwere Verletzungen an der rechten Flosse und am Rücken aufwies. Der Jäger habe die Robbe erlöst, weil sie die Nacht vermutlich nicht überlebt hätte, sagte ein Polizeisprecher am Freitag.

Spaziergänger hatten die junge, etwa 85 Zentimeter lange Robbe am Donnerstag am Strand vor dem Brodtener Ufer entdeckt. Nach ersten Erkenntnissen des Seehundjägers stammen die Verletzungen der Robbe von einem Fischernetz. Zur näheren Untersuchung wurde das Tier in das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) in Büsum gebracht.

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