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Lübeck Kleiner Flitzer für den Kurbetrieb
Lokales Lübeck Kleiner Flitzer für den Kurbetrieb
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20:17 27.06.2016
Olaf Gust und Sponsorin Christina Ogasa (Ferienwohnungen Travemünde) bewundern das neue Auto. Quelle: Lutz Roeßler

Es gibt viel zu sehen an diesem Nachmittag an der Travemünder Strandpromenade auf Höhe des Fontänenfeldes, doch ein kleines weißes Auto mit allerlei Werbung ist der Star: der neue „Service Car“ des Kurbetriebs, ein Renault Kangoo, mit dem der Kurbetrieb künftig noch schneller Arbeiten sowohl auf der Stadt- als auch auf der Priwallseite Travemündes erledigen möchte.

Diejenigen, die es möglich gemacht hatten, nämlich 36 überwiegend ortsansässige Firmen-Sponsoren, waren an die Promenade gekommen, um bei Kaffee und Kuchen als Dankeschön die Übergabe an den Kurbetrieb zu feiern. Nur die Vermittler von der bundesweit tätigen Firma Brunner Mobil Werbung, die die Sponsoren-Akquise übernommen hatte, kamen nicht an den Strand. Der Vertreter der Firma, so Kurdirektor Uwe Kirchhoff, habe auf der Autobahn einen Auffahrunfall gehabt.

Den Sponsoren, die das etwa 18000 Euro teure Auto komplett finanziert hatten, versicherte Kirchhoff: „Sie haben ein gutes Werk getan, denn der ,Service Car’ wird überall in Travemünde unterwegs sein.“ Die Mitarbeiter, die sonst zu Fuß laufen müssten und deutlich länger unterwegs wären, könnten nun viel zügiger beispielsweise Werkzeug und Materialien transportieren. Und es sei natürlich auch wendiger als der große Caddy, über den der Kurbetrieb verfüge.

„Wir sind heilfroh, weil wir uns ansonsten dieses Jahr kein Fahrzeug hätten leisten können“, sagt auch Heike Blankenburg vom Kurbetrieb. Das neue Fahrzeug gibt es quasi zum Nulltarif. Lediglich die Kosten für die Anmeldung müsse der Kurbetrieb übernehmen.

Fünf Jahre lang können Olaf Gust (45), der seit wenigen Wochen Leiter des Außendienstes des Kurbetriebes ist, sowie sein Team nun über den Renault Kangoo verfügen und dabei gleichzeitig Werbung für Travemünder Firmen, Restaurants und Hotels machen. Nach Ablauf der fünf Jahre können die Werbepartner dann entscheiden, ob es weitergehen soll.

sr

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