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18:25 02.11.2013
Premierenfieber: Peter Koch und Jürgen Gitesh Klatt. Quelle: phs
Lübeck

Die Defacto Art Galerie im Balauerfohr wurde jetzt ausnahmsweise zum Kino, als Peter Koch (64) und Jürgen Gitesh Klatt (60) ihren neuen Film den rund 30 geladenen Gästen vorstellten.

Bereits seit Mitte der Neunziger produziert Koch Filme. An dem neuen Werk „Die Schätze der Hansestadt Lübeck und die Perlen der Lübecker Bucht“ arbeitete er mit seinem Team ein ganzes Jahr. „Wir zeigen Lübeck aus einer ganz subjektiven Sicht“, sagt Peter Koch. Der Film präsentiert ein ganzes Jahr: von schneebedeckten Häusern in der Altstadt zu Beginn des Jahres bis zum Weihnachtsmarkt am Ende des Films — eindrucksvolle Bilder entstanden zudem an der Ostsee, zu der die Filmemacher mit der „Lisa von Lübeck“ über die Trave fuhren.

„Das Zielpublikum sind schon Stadtfremde“, sagt Koch. „Aber auch als Lübecker kann man noch etwas lernen.“ Zu der Premiere kam auch Jörg Sommerfeld. „Peter Koch hat ein gutes Auge für Lübeck“, erzählt der 70-Jährige, der Koch „aus alten Zeiten“ kennt, wie er sagt.

Viele der Szenen filmte der freiberufliche Filmregisseur und Künstler Jürgen Gitesh Klatt. „Ich brenne für den Film, seit ich 19 bin. Das habe ich von meinem Vater“, erzählt er. Er drehte unter anderem auch die Luftaufnahmen während einer Ballonfahrt über die Stadt, die den Zuschauern die Hansestadt von oben zeigen. „Das war gar nicht so leicht da oben“, sagt er.

„Ich finde toll, dass sich jemand die Mühe macht und seine Heimat präsentiert", sagt Elke Moldenhauer (64) nach der Vorstellung. Im Film ist zu sehen, was Lübeck und die Lübecker Bucht alles zu bieten haben: Backsteingotik, Museen, Festivals und eine Menge mehr. „Über diese Stadt könnte man zehn Filme drehen“, sagt Koch, der sich selbst nicht als Künstler, sondern als Handwerker versteht. „Ich bin jemand, der etwas dokumentiert“, so der Filmemacher.

Zu kaufen wird es „Die Schätze der Hansestadt Lübeck und die Perlen der Lübecker Bucht“ im Pressezentrum, in den Lübecker Museen und unter www.zkonzept.de für 16,50 Euro geben.

phs

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