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Lübeck Marien-Krankenhaus eröffnet neue Wochenstation
Lokales Lübeck Marien-Krankenhaus eröffnet neue Wochenstation
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20:41 11.11.2016
Ute Röder und Sabine Juranek sind glücklich über die neue Wochenstation. Quelle: Tomma Petersen

Großes Getümmel auf dem hellen Flur im dritten Stock des Marien-Krankenhauses: Zur Eröffnung der neuen Wochenstation wollen Mitarbeiter, Ehemalige und Ehrenamtler einen ganz genauen Blick auf die Patientenzimmer und die moderne Ausstattung werfen.

„Wir hatten ein bisschen Verzögerung, heute früh war hier noch alles abgedeckt“, sagt Krankenhaus-Geschäftsführer Volker Krüger. Und verrät mit einem Schmunzeln: „Die ein oder andere Wand ist wahrscheinlich noch nicht trocken.“ 22 Betten stehen für Wöchnerinnen nach der Geburt ihrer Kinder nun auf der neuen Station zur Verfügung. „Es ist alles sehr hell und freundlich geworden – wir wollten eine sehr weibliche Note schaffen“, erzählt die leitende Hebamme Sabine Juranek. Gemeinsam mit der Pflegedirektorin Ute Röder hat sie in den letzten sechs Monaten viel Arbeit in den Ausbau und die Planung der Wochenstation gesteckt. „Und das alles ohne Architekten“, sagt Krankenhaus-Geschäftsführer Krüger stolz. Die Verantwortlichen hätten gemeinsam eine tolle Arbeit geleistet. „Ich bin einfach sehr froh, dass die Wochenstation fertig ist. Wir bieten jetzt einen Standard in der Geburtshilfe, der seinesgleichen sucht“, so Krüger.

Auch Propst Franz Mecklenfeld findet lobende Worte für die moderne Station, deren Zimmer und Räume er mit Weihwasser segnet. „Es ist ein Haus, das von Nächstenliebe erfüllt ist, ein Haus, in dem so viele Kinder geboren werden“, so Mecklenfeld. Mit bis zu 1600 Geburten rechnet das Marien-Krankenhaus in diesem Jahr. „Jetzt haben wir eine Bettenkapazität, die dem gerecht wird“, sagt Sabine Juranek. Auf der ehemaligen Station befinden sich außerdem noch fünf Familienzimmer. Technisch hat das Marien-Krankenhaus aufgerüstet. „Die Räume sind groß; und mit den medizinischen Überwachungsmöglichkeiten, die wir jetzt haben, können mehr Patienten medizinisch und pflegerisch versorgt werden“, erklärt Juranek.

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