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Lübeck Neue Zentrale für Lübecker Funktaxen
Lokales Lübeck Neue Zentrale für Lübecker Funktaxen
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20:33 30.10.2013
Die neue Zentrale der Lübecker Funktaxen soll bereits im Frühjahr kommenden Jahres fertiggestellt werden. Noch im November werden die Fenster eingesetzt, dann beginnt der Innenausbau. Quelle: Ulf-Kersten Neelsen

Seit Ende der 1960er Jahre haben die Lübecker Funktaxen ihre Zentrale in der Schützenstraße 20 in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs und der Meierbrücke. Doch die Platzverhältnisse in dem Altbau sind seit Jahren nicht mehr zeitgemäß. Die räumlichen Kapazitäten waren erschöpft. Seit August entsteht hinter der alten Zentrale ein Neubau. Die Baukosten betragen rund 630 000 Euro.

Im neuen Gebäude, dessen Rohbau nahezu fertiggestellt ist, verfügen die 17 Mitarbeiter im Bürotrakt und in der Funkzentrale nach Aussage des Lübecker Architekten Axel Danne künftig über eine Grundfläche von insgesamt 290 Quadratmetern. Das Erdgeschoss wird behindertengerecht gebaut. Dort, wo der zweistöckige Neubau in Massivbauweise entsteht, stand zuvor ein marodes Gebäude, in dem die Werkstatt und die Waschhalle untergebracht war. Das Haus musste abgerissen werden. Es war nicht mehr zu sanieren.

Andreas Wagner, Geschäftsführer der Lübecker Funktaxen, freut sich über die „Kapazitätserweiterung, die dringend notwendig war“. Das Gebäude biete auf lange Sicht hin ausreichende Raumkapazitäten und Reserven für Erweiterungen. Die Lübecker Funktaxen sind ein Zusammenschluss von 60 Taxiunternehmen in der Hansestadt mit insgesamt rund 300 Arbeitsplätzen und 80 Taxen. Wagner: „Wir sind die größte Taxizentrale in Lübeck.“

tt

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