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Lübeck Ringvorlesung in St. Petri
Lokales Lübeck Ringvorlesung in St. Petri
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20:12 14.06.2017
Innenstadt

Wäre uns die Wissenschaft so wichtig, wenn es nicht so viel Leid auf der Welt gäbe? Wäre der Fortschritt so interessant, wenn wir nicht wüssten, dass wir sterben müssen? Die akademische Forschung in Lübeck mit ihren Schwerpunkten in der Medizin, der Medizintechnik und verwandten Lebenswissenschaften setzt sich intensiv mit dem Leiden und Sterben auseinander. Sie sucht nach Wegen, um Leben zu erhalten, Lebensqualität zu verbessern, aber auch ein erträgliches Sterben zu ermöglichen. Auch die Kulturwissenschaften reflektieren diese Themen und erforschen die ethischen und ästhetischen Zusammenhänge.

Professor Christoph Rehmann-Sutter, Universität zu Lübeck.
Prof. Wolfgang Sandberger, Musikhochschule Lübeck. Quelle: Foto: Mhl
Yvonne Förster, Studentin der Fachhochschule. FOTOS (2): PRETZSCH/HFR

„Leiden und Sterben“ ist die Überschrift des fünften Abends der interakademischen Ringvorlesung „Weltanschauung“, zu dem die Universität, die Fachhochschule und die Musikhochschule heute ab 19 Uhr in die Kirche St. Petri einladen. Die Professoren Folker Spitzenberger, Christoph Rehmann- Sutter und Wolfgang Sandberger tragen die interdisziplinären Sichtweisen zu dem Thema zusammen. FH-Studentin Yvonne Förster wird den Abend mit einem essayistischen „Opener“ beginnen. Nach den Expertenbeiträgen ist reichlich Zeit zur Diskussion.

LN

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