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Gemeinsam Segel setzen

Gemeinsam Segel setzen

LN und NDR luden zum „Brückenfest“ auf die „Mare Frisium“ – Entspannte Gespräche an Bord des Dreimasters.

Hinaus auf die Ostsee: Dorthin, wo die Segler ihre Wettfahrten machen, ging es gestern Nachmittag für geladene Gäste von Lübecker Nachrichten und NDR. Eine Idee, die bei den Geschäftspartnern und Kunden gut ankam. Das 15. „Brückenfest“ zur Halbzeit der Travemünder Woche war das erste auf einem Schiff, dem Großsegler „Mare Frisium“. Wie es sich gehört, begrüßte Kapitän Sven Iven die Gäste recht launig: „Letzte Woche war ich noch Busfahrer. Man hat mir gesagt, das sei fast dasselbe.“ Dann ging es vom Ostpreußenkai aus los.

Gerald Goetsch , LN-Chefredakteur, dankte dem NDR für die gute Kooperation im Medienzelt, Hörfunk-Chefin Bettina Freitag lobte ebenfalls die „einzigartige Zusammenarbeit“ und freute sich, „dass wir im Laufe der Jahre immer offener geworden sind“.

Mit an Bord: Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer mit Ehemann Georg sowie MuK-Chefin Ilona Jarabek , die zu dem Schluss kam: „Auf dem Wasser fällt alles von einem ab.“ Eine Erfahrung, die viele teilen. Bei Häppchen und Fingerfood sowie Getränken nach Wahl ging es nicht nur um Geschäftliches. Lübecks neuer Innensenator Ludger Hinsen (CDU) und TW-Landprogramm-Chef Uwe Bergmann tauschten sich intensiv über das Sicherheitskonzept während der TW und die Jugendschutz-Kontrollen aus. Auch die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Veranstalter laufe prima. Bergmann: „Wir fühlen uns sehr gut damit.“

Einige der Gäste packten beim Setzen des Großsegels mit an, andere genossen es einfach, in Richtung der Regattafelder vom Ostpreußenkai aus auf die Ostsee hinaus zu fahren, an der frischen Luft zu sein und für zweieinhalb Stunden dem Alltag zu entfliehen.

Der Chef der Agentur für Arbeit, Markus Dusch , plauderte mit Matthias Dütschke von der Wirtschaftsakademie Lübeck, Travemündes Kurdirektor Uwe Kirchhoff sprach über Angelurlaub in Norwegen, Henner Jahnke , Geschäftsführer bei der Bockholdt KG, ließ sich von Bernd Franke , Chef von „Pfiff“-Möbel, Tipps für die Einrichtung seines Balkons geben: „Er ist nur 1,60 mal 2,20 Meter groß, trotzdem will ich darauf sitzen und mal die Füße ausstrecken – hilfst du mir da?“, bat Jahnke den Möbelexperten.

Auf dem Rückweg zum Ostpreußenkai kam dann die Sonne hervor. Martin Klehs , Geschäftsführer der Landesgartenschau in Eutin, genoss sein Dessert daher nicht unten im Salon, sondern ganz entspannt an Deck. „Es ist so schön, rauszukommen und einen Gang zurückzuschalten“, sagte seine Gattin Antje .

Sabine Risch und Nina Gottschalk

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