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Neue Laufwege auf der Festmeile

KOMMENTAR Neue Laufwege auf der Festmeile

Klar, das Wetter zur Travemünder Woche war 2016 besser. Der Veranstaltungsstopp am Dienstag stellt eine Ausnahme in der TW-Geschichte dar, die sich niemand wünscht.

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Ein Rennen wie aus dem Bilderbuch

Von Lars Fetköter

Aber: Das Zick- Zack-Wetter war fast jeden Tag besser als die Vorhersage. Es gab noch mehr Ausnahmen: Die Wettkämpfe standen im Zeichen der Jugend, das war ein starkes Signal für die Nachwuchsarbeit im Segelsport.

Negative Ausnahmen lassen sich beim Thema Verkehr verzeichnen: Die Parksituation ist in Travemünde ohnehin grenzwertig, zur Zeit des Segelfestes war die Lage chaotisch: Hier muss sich die Stadt schnell etwas einfallen lassen, um Besucher nicht zu vergraulen. Ein Hinweis, bitte Bahn und Bus zu benutzen, reicht da nicht aus.

Die Baustellensituation war ein großes Handicap. Die Sanierung der A 1 wurde zur Staufalle auf dem Weg nach Travemünde, auf dem Rückweg gab es oft Stillstand auf der A 226. Der Neubau des Aja-Hotel erzeugt Staub und Lärm, auch die Gerüste auf der Priwallseite sind nicht angenehm – aber 2018 dürfte schon einiges mehr fertig sein.

Zum Zick-Zack-Wetter passt der Zick- Zack-Kurs durch die Stände auf der Meile: Nicht alle sind von den Verschwenkungen zwischen Brügmanngarten und Strandpromenade angetan. Neue Laufwege brauchen etwas Zeit, vielleicht ein paar Korrekturen.

Ausnahmen, aber kein Ausnahmezustand: Eine fröhliche und friedliche Travemünder Woche liegt hinter uns. Hat Spaß gemacht!

Von Lars Fetköter

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