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Schön war es – und wir freuen uns aufs nächste Jahr

Schön war es – und wir freuen uns aufs nächste Jahr

Standbetreiber, Besucher und Organisatoren erzählen, was ihnen in Erinnerung bleibt und worauf sie sich bei der TW im Jahr 2018 freuen.

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Ein Rennen wie aus dem Bilderbuch

Undine Heider, Geschäftsführerin der Agentur uba aus Hamburg, die die TW vermarktet.

Quelle: Maxwitat

Kaum jemand kennt sich so gut mit dem Landprogramm auf der Travemünder Woche (TW) aus wie Undine Heider. Die Geschäftsführerin der Agentur uba aus Hamburg, die die TW vermarktet, ist schon seit 2001 dabei. „Ich bin mit der TW großgeworden und habe viele Veränderungen mitbekommen“, sagt die 41-Jährige. Natürlich bleibt als erstes Fazit immer das schlechte Wetter auf der diesjährigen TW im Gedächtnis. „Das drückt schon auf die Stimmung. Nicht nur bei mir, sondern auch bei den Standbetreibern und Schaustellern. Dass die komplette Festmeile am Dienstag geschlossen werden musste, habe ich noch nicht erlebt. Das war mein persönliches Negativ-Highlight“, sagt Heider. „Die schönsten Momente waren für mich immer, wenn die Sonne geschienen hat.“

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Aber abgesehen von Starkregen und Sturm hat die Hamburgerin auch Positiv-Highlights dieser TW. „Es hat mir wirklich großen Spaß gemacht, den Lütten beim Segeln zuzuschauen“, sagt Heider. „Und die Lasershow war beeindruckend. Ich liebe bengalische Lichter auf dem Wasser. Und mit der Musik, einfach wunderschön.“ Auch das Riesenrad, das sich „optisch perfekt in die TW einfügt“, und die Umgestaltung des Brügmanngartens behält Heider positiv in Erinnerung.

Ein bisschen Ablenkung von dem Trubel der TW gab es für die 41-Jährige, als ihre Nachbarn aus Hamburg sie überraschend besucht haben. „Das war sehr nett. Wir haben Kaffee getrunken und sind einmal über die Meile gelaufen. Das hat ein bisschen den Kopf freigemacht“, sagt Heider.

Im nächsten Jahr wird sie natürlich auch wieder bei der TW dabei sein: „Ich wohne ja in der Großstadt und freue mich immer, nach Travemünde zu kommen. Das Flair, die Luft und all die netten Leute auf der TW sind etwas ganz Besonderes für mich. Ohne die TW würde mir was fehlen, ich würde es sehr vermissen.“

 H. Lintschnig

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