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Lübeck Umbau Stadtteilbüros: Möller spart weniger als geplant
Lokales Lübeck Umbau Stadtteilbüros: Möller spart weniger als geplant
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13:07 12.08.2015
Innensenator Bernd Möller im Gespräch mit der Verwaltungsfachangestellten Petra Ortmann (50) im Meesenring 7.. Quelle: Maxwitat

Aus sechs mach zwei. Nach dieser Devise hat Innensenator Bernd Möller (Grüne) die Stadtteilbüros zusammen geschrumpft – und die Kfz-Angelegenheiten zentralisiert. Herzstück ist jetzt der rundum sanierte Meesenring 7. Dort sind im Erdgeschoss  die Zulassungsstelle und die Führerscheinstelle untergebracht. Im ersten Stock gibt es jetzt das Stadtteilbüro St. Gertrud, in dem Lübecker sich an- und ummelden oder ihren Personalausweis verlängern lassen können.  Ein weiteres Stadtteilbüro gibt es in der Innenstadt in der Dr.-Julius-Leber-Straße. Der Bürger-Service in Travemünde, Kücknitz, St. Lorenz und Moisling hingegen wurde geschlossen.

Das spart die Stadt jährlich knapp 260 000 Euro. „Das ist noch nicht die Summe, die wir uns vorgestellt haben“, gibt Möller zu. Ursprünglich war er von 380 000 bis 400 000 Euro ausgegangen. Dennoch ist der Senator zufrieden. „Wir wollten nicht nur Geld sparen, sondern auch einen besseren Service bieten.“ Wegen Personalmangels hatten die Stadtteilbüros früher häufig geschlossen. Jetzt sind in den  beiden Stadtteilbüros  in der Innenstadt und St. Gertrud jeweils 14 Mitarbeiter tätig.

 jvz

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