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Nordwestmecklenburg Ackern für Bildung und Ernährung
Lokales Nordwestmecklenburg Ackern für Bildung und Ernährung
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05:05 29.11.2018
Marie Runge Quelle: Jürgen Lenz
Carlow

Marie Runge ackert für Bildung und gesunde Ernährung. Sie arbeitet auf dem Eschenhof in Groß Rünz und für das Bildungsprogramm „Gemüseackerdemie“. Warum ist sie Bio-Gärtnerin geworden? Die 35-Jährige antwortet: „Aus einem Bedürfnis heraus, viel mit der Natur zu tun zu haben und ein Handwerk zu lernen.“ „Bio“ sei ihr als Gärtnerin wichtig. Marie Runge erlernte auch die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, die auf Konzepten des Anthroposophen Rudolf Steiner basiert. Auf dem Eschenhof leitet die Fachkraft für Ökolandbau die Mitglieder des Vereins „Gemeinsam gärtnern“ an. Als Unterstützerin der „Gemüseakademie“ gibt sie Wissen und Fertigkeiten an Schüler, Kita-Schützlinge und Pädagogen weiter. Zuhause ist Marie Runge in Carlow. Sie wohnt dort in einer ehemaligen Molkerei. Über Carlow sagt sie: „Es ist ein schönes, gewachsenes Dorf mit einem alten Dorfkern.“ Gut sei, dass es dort auch eine Grundschule und eine Einkaufsmöglichkeit gibt.

Jürgen Lenz

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