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Nordwestmecklenburg Außergewöhnliche Namen
Lokales Nordwestmecklenburg Außergewöhnliche Namen
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18:31 14.01.2017
Von 703 beurkundeten Babys in Wismar und Umgebung tragen 186 seit 2016 einen Doppelnamen. Quelle: Foto: Dpa

Es gibt viele Eltern, die außergewöhnliche Namen bevorzugen: 2016 wurden Christmas, Vinsten, Elfina, Thorunn, Blade, Kedyra, Morticia, Feanor, Miracle und Lunis von der Gesellschaft für deutsche Sprache erstmals genehmigt.

Nicht erlaubt wurden: Husqvarna, Holunda, Ulme, Uwelia, Pims, Univers und Westend. Der Grund für die Ablehnung ist die Gefährdung des Kindeswohls.

In den vergangenen Jahren gab es unglaubliche Einfälle. Babys sollten Tom Tom, Lord, Stone, Rosenherz , Frieden Mit Gott Allein Durch Jesus Christus, Borussia oder Schmitz heißen. Alle Namen wurden abgelehnt.

Den längsten Vornamen trägt ein in Bremen geborenes Kind: Esenosarumensemwonken. Er ist keine Erfindung, sondern stammt aus Nigeria und wurde bewilligt.

Eine Mutter wollte ihrem Sohn zwölf Vornamen geben: Chenekwahow, Tecumseh, Migiskau, Kioma, Ernesto, Inti, Prithibi, Pathar, Chajara, Majim, Henriko und Alessandro. Das Oberlandesgericht Düsseldorf ließ das nicht zu. Sie musste sich auf fünf Namen beschränken.

LN

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