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Betonflächen aus DDR-Zeit sollen verschwinden

Kalkhorst Betonflächen aus DDR-Zeit sollen verschwinden

Die Gemeinde Kalkhorst will im Ortsteil Elmenhorst in ein schöneres Ortsbild investieren.

Kalkhorst. Die Gemeinde Kalkhorst verfolgt weiter die Planungen für einen Um- und Ausbau des Birkenweges in Elmenhorst. Einen entsprechenden Beschluss fassten die Abgeordneten auf ihrer Sitzung der Gemeindevertretung.

Momentan ist dieser Bereich rund um den Birkenweg nach Aussage von Bürgermeister Dietrich Neick (FWK) ein Schandfleck. Vor allem der Anblick einer Betonfläche mit parkenden Fahrzeugen am Weg ist alles andere als schön. Der Birkenweg selber mit seinem Natursteinpflaster befindet sich dagegen in einem guten Zustand, während das Gelände daneben mit der erwähnten Betonfläche und einer maroden Entwässerung dem entgegen sprechen.

Die Gemeinde, die dieses Grundstück vor einiger Zeit aus Privatbesitz übernommen hat, sieht sich in der Pflicht, an der jetzigen Situation etwas zu verändern. In einer Einwohnerversammlung wurde die Meinung der Anwohner eingeholt, denn bei einem möglichen Ausbau würden auch auf sie Kosten zukommen. Die anwesenden Anwohner, so Neick weiter, waren ebenfalls der Meinung, dass sich etwas ändern muss. Auch wenn das für sie nicht zum Nulltarif zu bekommen ist. Das Ingenieurbüro Thomas Zimmer aus Klütz hatte bereits im Bauausschusses einen Planentwurf vorgestellt. Nach einer Empfehlung durch diesen Ausschuss stimmte jetzt als entscheidendes Gremium die Gemeindevertretung diesem Entwurf zu. Vorgesehen ist, die vorhandene Fahrbahn des Birkenweges in seinem Natursteinpflaster zu belassen.

Das alte DDR-Pflaster des Gehweges hat hingegen ausgedient. Ein 1,50 Meter breiter, gepflasterter und überfahrbarer Gehweg könnte es ersetzen. Die Betonfläche wird zurückgebaut und dort eine Grünfläche angelegt. Um das Problem der Entwässerung zu lösen, würde man neben dem Grünstreifen eine Pflasterrinne bauen. So könnte das Wasser von der Straße in den ausgebaggerten Teich abfließen.

157 000 Euro würde die gesamte Maßnahme kosten.

Umgesetzt wird sie nach Darstellung des Bürgermeisters nur, wenn Fördermittel fließen. Die Gemeinde hofft auf Mittel aus der Dorferneuerung in Höhe von 65 Prozent, die restlichen 35 Prozent müssten Anwohner und Gemeinde tragen. Gebaut werden könnte frühestens im kommenden Jahr.

dh

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