Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Nordwestmecklenburg Der Elefantenbrunnen und die Geschichte dahinter
Lokales Nordwestmecklenburg Der Elefantenbrunnen und die Geschichte dahinter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:19 31.12.2015

Allein der Name ist ein Zungenbrecher: Trzebiatow. Die polnische Stadt galt vor einigen Jahren als heißer Favorit für eine Städtepartnerschaft mit Grevesmühlen. Delegationen reisten in die eine und die andere Richtung. Um der ganzen Geschichte eine Grundlage zu geben, wurde mit EU-Mitteln ein Kunstwerk geschaffen, das die Beziehungen beider Städte bildlich darstellen sollte.

Der Elefant, das Wappentier der polnischen Gemeinde übrigens, wurde im November 2007 aufgestellt, der „Elefantenbrunnen“ dann im April 2008 offiziell eingeweiht. Eine fünfstellige Summe kostete das Projekt.

Bereits in der Anfangsphase hatte Grevesmühlens Bürgermeister Jürgen Ditz beklagt, dass sich die Beziehungen zur polnischen Partnerstadt schwierig gestalten und sich nur auf einige kulturelle Projekte beschränken würden.

Mehr ist daraus bis heute nicht geworden, die Grevesmühlener indes haben sich an den Brunnen gewöhnt, die Geschichte dahinter kennt kaum noch jemand.

proch

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der Vorstandsvorsitzende der Sportstiftung Wismars, Gerhard Raabe, hatte am Jahresende noch Grund zur Freude: Er konnte mit dem Wismarer Apotheker Michael Eick einen neuen Stifter gewinnen.

31.12.2015

Eltern aus dem Wismarer Ostseeblick sind verärgert über die geänderte Struktur im Nahverkehr / Das Unternehmen sichert eine Prüfung zu.

31.12.2015

Eine Reise zurück in die sechziger Jahre gibt es am 23. Januar im Werkhof in Lübeck.

31.12.2015
Anzeige