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Der Schönberger Musiksommer schwärmt zum offenen Singen nach Lübsee aus

Schönberg Der Schönberger Musiksommer schwärmt zum offenen Singen nach Lübsee aus

Kirchengemeinde lädt am Freitagabend in geschichtsträchtige Dorfkirche ein / Blechbläser aus der Region begleiten die Sänger.

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Die Backsteinkirche in Lübsee ist rund 750 Jahre alt.

Quelle: Jürgen Lenz

Schönberg. Der Schönberger Musiksommer setzt in der 30. Spielzeit seine Tradition fort, in benachbarte Kirchengemeinden auszuschwärmen. Im Programm der Konzertreihe beginnt morgen um 20 Uhr ein offene Singen in der Dorfkirche in Lübsee. Die Organisatoren des Musiksommers erläutern: „Nun sind alle gefragt, die gern geistliche wie weltliche Volkslieder singen, zwischendurch aber auch einmal ein Stück vorgetragen bekommen möchten, denn im Mittelpunkt steht das gemeinsame Musizieren sowohl derer, die vorne sitzen als auch allen anderen in den Bänken, von denen sie vielleicht hin und wieder auch aufstehen dürfen.“ Der Eintritt ist frei.

Die Kirchengemeinde Schönberg kündigt an: „Liebe alte Lieder sollen erklingen, in Nuancen ungeahnte Seiten zeigen oder ganz in neuem Gewand erscheinen.“ Erleichtern werden das die „Schönberger Turmbläser.“ Die Veranstalter erklären: „Die hauseigenen Blechbläser, die dazu aufspielen, proben Woche für Woche im Schönberger Katharinenhaus.“ Mittlerweile habe die Gruppe 19 Mitglieder und sei nicht nur in Schönbergs Gemeindebereich zuhause, sondern nenne ebenso die Roggenstorfer Gemeinde mit ihren zahlreichen Dörfern ihre Heimat. Das sei ein Beispiel für erfolgreiche übergemeindliche Arbeit, was wiederum dazu führe, dass sich auch Musiker von weit her auf den Weg machen, um mitzuspielen.

Das offene Singen ist auch eine Gelegenheit, ein besonderes Gotteshaus kennenzulernen. Die romanische Backsteinkirche in Lübsee ist rund 750 Jahre alt. 1873 bis 1874 erhielt sie eine neue Ausstattung. Dafür spendeten der später geadelte Werner Siemens und seine Brüder 5000 Reichstaler unter der Bedingung, das auf dem Friedhof das Grab ihrer Eltern für immer gepflegt wird. Der Landwirt Christian Ferdinand Siemens und seine Frau Eleonore Henriette hatten das staatliche Gut im benachbarten Menzendorf gepachtet.

Offenes Singen morgen 20 Uhr Kirche in Lübsee. Eintritt frei.

jl

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