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Nordwestmecklenburg Elektroflitzer noch eher selten
Lokales Nordwestmecklenburg Elektroflitzer noch eher selten
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20:15 09.11.2017

Autos mit Elektroantrieb (47 Stpck) sind in Nordwestmecklenburg noch selten. Das gilt für die gesamte Ostseeküste von MV. Obwohl die Landesregierung das Nutzen von E-Autos durchaus bewirbt. Vergangenes Jahr gehörte zum Beispiel die Kreisverwaltung Nordwestmecklenburgs zu den Verwaltungen, die ein Elektroauto testen konnten, landesweit waren 40 batteriegetriebene Autos an Verwaltungen und Unternehmen übergeben worden. Wie steht’s eigentlich in Rostock um das Nutzen von Elektroflitzern? Die aktuellste verfügbare Zahl stammt von Anfang des Jahres – da waren in der Hansestadt gerade mal 33 Elektroautos zugelassen. So nutzt die Tourismuszentrale Warnemünde beispielsweise einen E-Transporter, um die Promenade zu reinigen. Seit dem Sommer testet die Rostocker Straßenbahn AG ebenfalls in Warnemünde einen E-Bus. Elektroautos werden in Rostock übrigens von der Verwaltung schon seit 2013 genutzt – da stellte das Amt für Stadtgrün einen Smart in Dienst, mit dem Mitarbeiter für die Baumkontrollen unterwegs sein können.

Auf Usedom hat die Verwaltung der Kaiserbäder gerade einen Renault Zoe 40 angeschafft, das Elektroauto wird vom Kommunalen Ordnungsdienst von Heringsdorf genutzt. In Grevesmühlen hat die Stadtverwaltung ein E-Auto von den Stadtwerken gemietet, dort laufen derzeit zwei Fahrzeuge mit E-Antrieb. Die Zahl der Privatleute, die auf Strom als Antrieb setzen, ist sehr überschaubar. In Grevesmühlen sind das bisher Rechtsanwalt Torsten Renzow, dessen BMW allerdings noch einen Zweizylinder-Verbrennungsmotor als Alternative besitzt, und Apotheker Stephan Bloch.

LN

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