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Nordwestmecklenburg Ex-Störtebeker Sascha Gluth spielt Faust bei „Festspielen Wismar“
Lokales Nordwestmecklenburg Ex-Störtebeker Sascha Gluth spielt Faust bei „Festspielen Wismar“
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15:03 03.04.2016
 Channel "Alle Bilder"      » Erweiterte Suche     » Suche speichern     » Zurücksetzen     » Letzte Suchen     » Suchmodus: Normal  Suchen Sortieren nach Datum Eingangsdatum von: bis: Ergebnisse 1 - 25 von 69136 Alle auf dieser Seite auswählen  / 2766     Sascha Gluth, Darsteller des Seeräubers Klaus Störtebeker, steht am 18.06.2011 mit Seeadler «Laran» auf der Naturbühne Ralswiek. Im Sommer 2016 spielt er bei den Festspielen Wismar den Faust. Premiere ist am 7. Juli. Quelle: Stefan Sauer/dpa
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Wismar

Die Hansestadt Wismar strebt nach dem Erfolg des „Jedermann“ in der St.-Georgen-Kirche in den vergangenen zwei Jahren jetzt den Aufstieg in die Liga internationaler Festspielorte an. Dazu wird in diesem Jahr das Programm um Goethes „Faust I“ in der Inszenierung von Holger Mahlich erweitert, wie ein Sprecher der Veranstalter mitteilte. Mahlich zeichnete viele Jahre für die „Störtebeker“-Erfolge in Ralswiek auf Rügen verantwortlich.

Auch bei der Besetzung der Hauptrollen vertrauen die Festspiele Wismar, wie sich das Event von diesem Jahr an nennt, auf Störtebeker-Urgesteine. Ex-Störti Sascha Gluth, der schon den „Jedermann“ in Wismar spielt, gibt den Angaben zufolge den Faust. Der langjährige Störtebeker-Chefbösewicht Mario Ramos spielt demnach den Mephisto. Der ebenfalls aus Ralswiek bekannte Bühnenbildner Falk von Wangelin baut die „Faust“-Bühne. Er war bereits auch für die „Jedermann“-Bühne zuständig.

Nach Worten des Projektkoordinators Frank Markwardt soll der Faust in diesem Sommer zehnmal, der Jedermann siebenmal gespielt werden. Für Goethes Meisterdrama sei schon ein Viertel der Karten weg, sagte er. Im vorigen Jahr waren zu 16 Jedermann-Vorstellungen zusammen rund 5000 Zuschauer gekommen. Nach Angaben der Veranstalter waren das 25 Prozent mehr als im ersten Jahr. Für die weitere Zukunft denkt Markwardt schon über einen weiteren Klassiker für die Wismarer St.-Georgen-Kirche nach: Shakespeares „Sommernachtstraum“.

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