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Nordwestmecklenburg Fördergeld für den Straßenbau
Lokales Nordwestmecklenburg Fördergeld für den Straßenbau
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21:13 20.04.2017

„Einen Lichtblick“ nennt Peter Koth, Bürgermeister der Gemeinde Stepenitztal, die endlich bewilligten Fördergelder in Höhe von 500 000 Euro für die Sanierung der Straße von Gostorf nach Grenzhausen. „Die Planung des Projektes und die Beantragung dieser Gelder hat Jahre in Anspruch genommen“, sagt Koth. Die alten Betonplatten auf der Straße, die am ehemaligen Kombinat vorbeiführt, haben sich zum Teil schon aufgelöst. Teile der Bewehrung sind sichtbar.

Dass die Bewilligung von Geldern für den Straßenbau in der Regel eine langwierige Angelegenheit ist, hat vor allen Dingen mit dem hohen bürokratischen Aufwand zu tun, der mit Förderanträgen einhergeht. Die Straße von Gostorf nach Grenzhausen zum Beispiel muss zum Teil aus Mitteln des EU-Programms für Dorferneuerung, zum anderen Teil aus Mitteln des EU-Programms für ländlichen Wegebau gefördert werden. In diesem speziellen Fall musste die Gemeinde auch noch eine „Kostenanteilsübernahme-Vereinbarung“ mit der Stadt Grevesmühlen treffen. „Die Straße ist nur bis 200 Meter vor Grenzhausen in Gemeindebesitz“, erklärt der Bürgermeister, „deshalb musste auch noch Grevesmühlen mit an den Tisch.“ Insgesamt wird die Sanierung der Straße von Gostorf nach Grenzhausen 700000

Euro kosten. Die Gemeinde hat einen Eigenanteil von 200000 Euro zu tragen.

mei

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