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Nordwestmecklenburg Grevesmühlener Kameraden übten den Ernstfall
Lokales Nordwestmecklenburg Grevesmühlener Kameraden übten den Ernstfall
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20:20 14.03.2016

Ein Treppen-, ein Werkstatt- und ein Wohnzimmerbrand ist für die Kameraden der Feuerwehr Grevesmühlen am Sonnabend simuliert worden — und alles in einem aus Thüringen angefahrenen Brandcontainer, der vor dem Feuerwehrgerätehaus seinen Platz fand. „Solch eine Übung machen wir alle zwei Jahren“, erläutert Wehrführer Steve Klemkow und resümiert:

„Es ist alles zu meiner Zufriedenheit gelaufen.“ Jeweils in Zweiergruppen mussten sich die Blauröcke beweisen. Erst wenn sie die richtige Wassermenge einsetzten, reagierten die Sensoren und das simulierte Feuer erlosch. Auf 600 bis 1000 Grad Celsius heizte sich das Innere des Containers auf. Einen kühlen Kopf mussten die Kameraden bei einem sogenannten Flashover bewahren. Der Ausdruck wird verwendet, wenn es zu einem Wärmestau kommt, also der heiße Rauch nach oben steigt und sich an der Decke sammelt. Binnen Sekunden brennt alles.

Von jf

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