Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Nordwestmecklenburg Mehr Komfort im Pflegeheim
Lokales Nordwestmecklenburg Mehr Komfort im Pflegeheim
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:44 23.01.2017

Das Leben im Pflegeheim des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Lindenring in Klütz soll komfortabler werden. Dazu wird ein zusätzliches Haus gebaut, in dem 20 Einzelzimmer entstehen.

Der Neubau ist Teil einer Gesamtmaßnahme, die rund 10 Millionen Euro kostet. Außer dem Neubau sind in den Kosten die Modernisierung des Brandschutzes in der gesamten Pflegeeinrichtung, die Erneuerung der Sanitärräume im bestehenden Pflegeheim und die Erneuerung der Küche enthalten.

„Wir hatten nach der Wende das Ziel, hier eine Pflegeeinrichtung nach modernen Maßstäben zu bauen“, sagte Werner Kuhn, Präsident des DRK-Landesverbandes, gestern beim Richtfest in Klütz. Inzwischen hätten sich viele Anforderungen geändert und Teile des Pflegeheims, wie die Sanitärbereiche, seien sanierungsbedürftig. Mit dem Neubau wolle das DRK „helfen, ein glückliches Leben zu führen“.

Wenn der Neubau am Klützer Lindenring im Sommer fertiggestellt ist, sollen 20 Doppelzimmer im bestehenden Pflegeheim zu Einzelzimmern umgebaut werden. Je ein Bewohner aus diesen Zimmern wird dann in den Neubau umziehen. „Die ehemaligen Doppelzimmer werden dann etwas größere Einzelzimmer und die Einzelzimmer im neuen Gebäude sind dann frisch gebaut“, sagt Petra Müller, Geschäftsführerin der DRK-Pflegeeinrichtungen M-V gGmbH, wie die Bewohner mehr Komfort erhalten.

Die Anzahl der Pflegeplätze am Lindenring wird sich durch den Neubau nicht verändern. Die 90 Plätze in der Pflege sowie 45 Wohnungen im betreuten Wohnen sind dort voll ausgelastet. Malte Behnk

LN

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Klützer Bürgermeister Guntram Jung zeichnet Flüchtlingshelfer aus.

23.01.2017

Feuerwehr zieht Bilanz / 816 Einsatzstunden im vergangenen Jahr.

23.01.2017

Bedarf an Betreuungsplätzen in Nordwestmecklenburg wird ermittelt / 24-Stunden-Betreuung in Wismar im Gespräch.

23.01.2017
Anzeige