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Nordwestmecklenburg Pumpen für den Fahrstuhlschacht
Lokales Nordwestmecklenburg Pumpen für den Fahrstuhlschacht
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20:18 26.04.2016
Mit dem Gießen des Fahrstuhlschachts schreitet der Innenausbau des Bahnhofsgebäudes deutlich voran. Quelle: Karl-Ernst Schmidt

Schweres Geschütz vor dem Bahnhofsgebäude in Grevesmühlen: Dieser Tage wird Beton für das Mauerwerk des Fahrstuhlschachts gegossen. Das bedeutet wieder einen deutlichen Schritt nach vorne, was den Innenausbau des Gebäudes betrifft.

Im Plan sind die Bauarbeiten längst nicht mehr. Zuletzt bezifferte Grevesmühlens Bauamtsleiter Lars Prahler den Verzug mit drei Monaten. Begründet ist der mit „ungünstigen Ausschreibungsergebnissen“

und dem im März entdeckten neuen Hausschwamm im Dachgebälk. Eigentlich sollten die Bauarbeiten im Herbst beendet sein, doch nun wird erst Anfang 2017 mit einer Fertigstellung gerechnet. Das wirkt sich auch finanziell aus. Die Stadt erwartet Mehrkosten von 200000 Euro, wobei der Eigenanteil etwa 40000 Euro beträgt — eine Kostensteigerung von sieben Prozent gegenüber den ursprünglichen Planungen. Einen großen Anteil nimmt das Gerüst ein, das das historische und unter Denkmalschutz stehende Gebäude länger als ursprünglich geplant einkleidet.

LN

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