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Nordwestmecklenburg Schüler nehmen bei Gedenkfeier stolz ihre Auszeichnug für gute Leistungen entgegen
Lokales Nordwestmecklenburg Schüler nehmen bei Gedenkfeier stolz ihre Auszeichnug für gute Leistungen entgegen
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23:53 06.11.2013
Nele Wandersee, Elisabeth Wiesner, Finn Wissmann und Marie Friederike Mattutat (v. l.) mit Andrea Kodanek und Ralf Bendiks.

1956 entstand in der Fritz-Reuter-Schule die Idee, Schüler der vierten Klassen mit dem Fritz-Reuter-Preis auszuzeichnen. Bis heute ist es Tradition geblieben. In diesem Jahr sind es Nele Wandersee, Elisabeth Wiesner, Finn Wissmann und Marie Friederike Mattutat, die bei der Gedenkfeier am Dienstagabend geehrt wurden.

„Der Preis geht an Schüler, die sich in der Grundschulzeit im Lernen und Sozialverhalten hervorgetan haben“, erklärte Schulleiterin Andrea Kodanek, die sich für die Gedenkfeier besonders schick gemacht hatte. Sie trug, ebenso wie ihr Stellvertreter Ralf Bendiks und einige Geehrte, Kostüme vom Natur- und Heimatverein Nord-West-Mecklenburg. Die Kleidung passte in die Zeit Fritz Reuters. Von dem Dichter und Schriftsteller wurden dann auch etliche Werkauszüge vorgestellt. „

Um dem Publikum den Humor erlebbar zu machen“, begründete Andrea Kodanek. Zusammen mit Ralf Bendiks führte sie durch den Abend, der von Darbietungen der Schüler vor allem der dritten Klassen und der Lütten Kreihnsdörper Danzlüd aus Grevesmühlen mitgestaltet wurde. Die etwa 100 Gäste zeigten sich begeistert. Auch mit Dankesworten an Personen, die sich auf besondere Weise um die Schule verdient gemacht haben, wurde nicht gespart. Zu nennen wären da die Reinigungskraft und Firmenvertreter.

Dana Dolata

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