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Nordwestmecklenburg Stehende Ovationen zu Beginn dritter Jedermann-Saison
Lokales Nordwestmecklenburg Stehende Ovationen zu Beginn dritter Jedermann-Saison
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21:22 30.07.2016
Jedermann (Sascha Gluth, r.) erschrickt, als aus seinem Tresor als Mammon (Andreas Conrad) sein personifizierter Reichtum kommt. Quelle: Hollatz

Es dreht sich wieder: das riesige Jedermann-Rad in St. Georgen. Zusammen mit dem auslaufenden Sand das Symbol für Jedermanns ablaufende Lebenszeit. In seiner dritten Saison lockt das große zeitlose Spektakel der Wismarer Festspiele vom „Sterben des reichen Mannes“ die Menschen in die Kirche.

Zur Premiere am Donnerstagabend waren es mehr als 380, die mit stehenden Ovationen und minutenlangem Applaus dem Ensemble dankten. „Es war wie mit einer heißen Nadel mit nur einer sehr intensiven Probe zwischen Faust und Jedermann, aber es war sofort alles wieder da“, dankte Andreas Conrad (Mammon, Spielleiter) dem Regisseur Holger Mahlich.

Ein neues Gesicht auf der Bühne ist Frank Markwardt vom Hansekontor. Er gehört eigentlich zu den emsig Engagierten hinter der Bühne. Und es scheint, als wenn die Hauptdarsteller nach den intensiven „Faust“-Vorstellungen nun den „Jedermann“ wesentlich befreiter spielen. Ob es 2017 den „Jedermann“ wieder gibt, ist noch offen. „Das müssen die folgenden Vorstellungen zeigen“, so Andreas Conrad. Bis zum 7. August wird das Stück in St. Georgen aufgeführt, Karten gibt es unter anderem im Service-Center des Pressehauses in Grevesmühlen.

N. Hollatz

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