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Nordwestmecklenburg Vollsperrung: Ende in Sicht
Lokales Nordwestmecklenburg Vollsperrung: Ende in Sicht
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21:16 03.09.2013
Bürgermeister Dietrich Neick (FWK) geht davon aus, dass die Arbeiten an der Ortsdurchfahrt im November komplett abgeschlossen sein werden. Quelle: Foto: Ulrike Oehlers

Knapp drei Wochen soll die Vollsperrung der Ortsdurchfahrt durch Kalkhorst noch dauern. „Dann wird die Straße wieder halbseitig befahrbar“, kündigt Bürgermeister Dietrich Neick (Freie Wählergemeinschaft Kalkhorst) an. Wie bereits in früheren Phasen werde der Verkehr dann mit Hilfe einer Ampel geleitet. Bauende sei voraussichtlich im November.

Da es sich um eine Landesstraße handelt, trägt das Land M-V die Kosten der Sanierungsarbeiten. Die Gemeinde Kalkhorst ist aber auch mit im Boot. Sie lässt einen Gehweg bauen und die Beleuchtung erneuern, was nach aktuellen Informationen von Dietrich Neick mit etwas mehr als 176 000 Euro zu Buche schlägt. In diesem Betrag sind anteilige Planungskosten enthalten. Die Zuwendungen des Straßenbauamtes beziffert der Bürgermeister mit 89 900 Euro. „Die Differenz wird gemäß Satzung geteilt zwischen Grundstückseigentümern und Gemeinde“, sagt der Bürgermeister. Die Anlieger der Landesstraße 01 werden jedoch in verhältnismäßig geringerem Umfang zur Kasse gebeten als beispielsweise jene in Dönkendorf. In diesem Ortsteil der Gemeinde Kalkhorst finden derzeit ebenfalls Straßenbauarbeiten statt. Hier werden die bisher unbefestigten Wege asphaltiert. Da diese im Gegensatz zur Landesstraße jedoch fast nur von Anliegern genutzt werden, müssen die Grundstückseigentümer auch einen höheren Eigenbeitrag leisten.

„Alle Maßnahmen werden von der gleichen Baufirma ausgeführt“, merkt Neick an. Das sei von Vorteil, wenn zwei Baustellen nebeneinander liegen. „Sie werden sich nicht gegenseitig in die Quere kommen.“ So wird jetzt auch die an der L 01 gelegene Zufahrt zum Gemeindezentrum erneuert.

uo

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