Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Nordwestmecklenburg Vollsperrung von Grevenstein nach Welzin
Lokales Nordwestmecklenburg Vollsperrung von Grevenstein nach Welzin
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:00 29.08.2017
Bis Ende September soll der Kreuzungsbereich bis zur Asphalttragschicht hergestellt werden, um die Zufahrt zur Ortslage Rankendorf zu gewährleisten. Quelle: Symbolbild LN-Archiv
Grevenstein

Im ersten Abschnitt wird die Kreuzung in Grevenstein und etwa 500 Meter in Richtung Welzin neu ausgebaut, teilte der Landkreis mit. Danach erfolgt der Ausbau weiterer etwa 1,2 Kilometer in die gleiche Richtung. Die vorhandene Fahrbahnfläche wird auf der gesamten Baustrecke zurückgebaut und im Tiefeinbau neu errichtet. Im gesamten Teilabschnitt sind tragfähigkeitsverbessernde Maßnahmen wie Bodenaustausch und Verlegung eines Geogitters erforderlich, heißt es. Weiterhin erfolgt der Neubau von Straßenentwässerungsanlagen. Die zukünftige Ausbaubreite wird innerhalb der Ortslage Grevenstein sechs Meter und außerhalb der Ortslage 6,50 Meter betragen.

Bis Ende September soll der Kreuzungsbereich bis zur Asphalttragschicht hergestellt werden, um die Zufahrt zur Ortslage Rankendorf zu gewährleisten. Die Gesamtbaumaßnahme wird bis Ende Mai 2018 durchgeführt. Der Ausbau des betroffenen Abschnittes begann unter Vollsperrung am vergangenen Montag. Entsprechende Hinweisbeschilderungen gibt es in Damshagen sowie hinter Mallentin/Einmündung Tramm/Roggenstorf und bei Dassow/Einmündung Rankendorf.

Der gesamte Ausbau auf einer Länge von etwa 1,7 Kilometer einschließlich der notwendigen Ausgleichsmaßnahmen erfolgt im nächsten und übernächsten Jahr. Für den Ausbau der Kreisstraße wurden beim Straßenbauamt Schwerin Fördermittel beantrag, der Zuwendungsbescheid ist übersandt. Die Gesamtkosten für die komplette Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 2,6 Millionen Euro.

Mit 1,17 Millionen Euro Fördermitteln werden durch das Straßenbauamt Schwerin 50 Prozent der förderfähigen Kosten gefördert. Für den ersten Teilabschnitt steht für 2017 eine Förderung von 430100 Euro zur Verfügung. Die Gesamtkosten für diesen belaufen sich auf etwa 951300 Euro.

LN

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!