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Nordwestmecklenburg Wildunfälle im Kreis Nordwestmecklenburg nehmen weiter zu
Lokales Nordwestmecklenburg Wildunfälle im Kreis Nordwestmecklenburg nehmen weiter zu
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17:55 19.04.2017
Die Polizei warnt vor Wildunfällen und bittet um Wachsamkeit zu jeder Tages- und Nachtzeit. Quelle: Symbolbild LN-Archiv
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Wismar

Besonders häufig betroffen waren in den vergangenen Tagen die Bundesstraße 105 von Gägelow bis Dassow, aber auch auf den Landesstraßen 01 und 02 kam es vermehrt zu Zusammenstößen, teilte die Polizei mit. Alle weiteren Unfälle verteilen sich auf die ländlich geprägten Gebiete.

Weiterhin rät die Polizei zur Wachsamkeit zu jeder Tag- und Nachtzeit. Auch wenn die überwiegende Anzahl der Unfälle während der Dunkelheit oder Dämmerung zu verzeichnen sind, kann es auch vereinzelt am Tage zu Gefahren durch aufgeschreckte Wildtiere, die plötzlich auf die Fahrbahn laufen, kommen. "Nehmen Sie daher insbesondere dort, wo Schilder auf Wildwechsel hinweisen, den Fuß vom Gas", sagte ein Sprecher. "Behalten Sie stets den Fahrbahnrand mit im Blick. Zur Wildunfallvermeidung ist die Geschwindigkeitsreduktion das entscheidende Moment. Im Falle eines plötzlichen Wildwechsels sollte das Lenkrad möglichst fest und gerade gehalten werden."

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