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Nordwestmecklenburg Wismar braucht mehr Flächen
Lokales Nordwestmecklenburg Wismar braucht mehr Flächen
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20:31 03.11.2017

Die Hansestadt und ihre Umlandgemeinden wollen ein Siedlungskonzept entwickeln, das festlegen soll, wie die Flächen im Stadt-Umland-Raum genutzt werden können. Das hat ein Workshop unter Leitung des Deutschen Instituts für Urbanistik ergeben, an dem Mitglieder der Wismarer Bürgerschaft, Bürgermeister aus dem Umland und die Geschäftsstelle des Regionalen Planungsverbandes Westmecklenburg teilgenommen haben. „Im Zuge der dynamischen Entwicklung der Hansestadt Wismar wollen wir mit den Umlandgemeinden kooperieren“, erläuterte der Bürgermeister. „Wir haben beraten, wie Hansestadt und Umland zusammenwachsen können.“ Bildlich gesprochen, so Thomas Beyer (SPD), gehe es darum, die Entwicklung der Stadt über ihre Grenzen hinaus zu gestalten. Als Beispiele führte Beyer die räumliche Nähe zwischen dem Wismarer Wohngebiet Ostseeblick und Proseken als Ortsteil der Gemeinde Gägelow an oder auch den Stadtteil Redentin und Hof Redentin als Ortsteil der Gemeinde Krusenhagen.

LN

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