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Nordwestmecklenburg Wobag hält an Projekt Wohngemeinschaft fest Die Abbrucharbeiten am Eckhaus August-Bebel-Straße/Schulstraße sollen nach dem Adventsmarkt in Grevesmühlen beginnen
Lokales Nordwestmecklenburg Wobag hält an Projekt Wohngemeinschaft fest Die Abbrucharbeiten am Eckhaus August-Bebel-Straße/Schulstraße sollen nach dem Adventsmarkt in Grevesmühlen beginnen
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20:27 21.10.2016
Die Schulstraße wird weiterhin gesperrt bleiben. Die Abrissarbeiten für die Gebäude (rechts) sollen im Dezember beginnen. Quelle: Jana Franke

Die Pläne der Wohnungsbaugesellschaft (Wobag) in Grevesmühlen werden konkreter: Die Abbrucharbeiten am Eckhaus August-Bebel-Straße/Schulstraße sollen nach dem 26. November beginnen. An jenem Sonnabend findet am Kirchplatz zum zweiten Mal der Kreihnsdörper Adventsmarkt mit dem ökumenischen Adventsmarkt statt. Den wolle man noch abwarten, erklärt Wobag-Geschäftsführerin Uta Woge. Nicht zuletzt auch des Umstandes wegen, weil auf dem Vorplatz des Gebäudes Fahrzeuge und Container stehen werden. Denn: „Die Abbrucharbeiten werden von vorne vorgenommen und die Baustellenfahrzeuge über die August-Bebel-Straße in Richtung Markt aus der Stadt geleitet. Autofahrer müssen also erneut mit Behinderungen rechnen.

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Die Pläne der Wohnungsbaugesellschaft (Wobag) in Grevesmühlen werden konkreter: Die Abbrucharbeiten am Eckhaus August-Bebel-Straße/Schulstraße sollen nach dem 26.

Eine Baugenehmigung für das neue Gebäude gebe es zwar noch nicht, aber Uta Woge ist guter Hoffnung. „Im Mai wollen wir mit den Bauarbeiten beginnen“, schaut sie voraus. Das Unternehmen hält immer noch an seinem Projekt Wohngemeinschaft (WG) für die ältere Bevölkerung fest. Knapp 200 Quadratmeter können sich vier Mieter dieser Fläche teilen. Ihnen stehe dabei jeweils ein eigener Wohnbereich mit einer Größe von 16 bis 23 Quadratmeter, ein eigenes Bad mit Dusche, eine Gemeinschaftsküche sowie ein Aufenthaltsraum, ein Raum für eine Waschmaschine und eine Nasszelle mit Badewanne sowie eine große Dachterrasse zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Eine Dame hätte bereits Interesse gezeigt. „Wir hoffen sehr, dass sich noch mehr melden. Das Projekt liegt uns sehr am Herzen“, sagt Uta Woge. Würde sich niemand finden, „müssen wir umdenken“, sagt sie. Dann sollen stattdessen Wohnungen entstehen.

Entstehen sollen auf dem knapp 2000 Quadratmeter großen Grundstück auf drei Etagen 16 zum großen Teil barrierefreie Wohnungen , ein Gewerbebereich und eine Tiefgarage. Frühjahr 2018 ist als Fertigstellungstermin avisiert. Im Zuge der Bauarbeiten wird auch der Vorplatz saniert.

Jana Franke

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