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Nordwestmecklenburg Zur Museumsgeschichte
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20:18 21.01.2016
Besonders beliebt ist die Riesenseifenblase. So auch bei Kim Pöhler und ihrer Familie. Quelle: Frank Söllner

1961 gründete sich das Technische Landesmuseum unter dem Namen „Polytechnisches Museum“ in Schwerin. Die Ausstellung in der Orangerie des Schlosses galt als eine der wenigen musealen Einrichtungen für Technik und Produktion in der DDR.

Mit dem Auszug aus dem Schloss nach 1990 endete die Trägerschaft des Landes, die der 1996 gegründete Verein Technisches Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern fortan übernahm. Das Technische Landesmuseum zog in den Schweriner Marstall und 2002 in das Wismarer Glashaus.

Die Ausstellung im Marstall wurde zum 31. Januar 2011 geschlossen. Das Wismarer Glashaus mit seiner Technikschau war noch bis zum 31. August 2012 geöffnet. Das neue Museumsgebäude an der Lübschen Burg in Wismar öffnete am 1. Dezember 2012 für seine Besucher die Türen.

• Weitere Informationen zum Museum und zu den Veranstaltungen unter www.phantechnikum.de

LN

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