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18-Jähriger von der Feuerwehr aus VW-Wrack befreit

Pansdorf 18-Jähriger von der Feuerwehr aus VW-Wrack befreit

Es goss wie aus Kübeln, als sich gestern gegen 6 Uhr auf der Eutiner Straße kurz hinter dem Ortsausgang von Pansdorf ein schwerer Unfall ereignete.

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Die Wrackteile der Autos waren meterweit auf der Fahrbahn verstreut. Im Dauerregen leisteten alle Einsatzkräfte Schwerarbeit.

Quelle: Fotos: Kröger/janke-Hansen

Pansdorf. Es goss wie aus Kübeln, als sich gestern gegen 6 Uhr auf der Eutiner Straße kurz hinter dem Ortsausgang von Pansdorf ein schwerer Unfall ereignete. Zwei Menschen wurden dabei erheblich verletzt; wie es zu dem Zusammenprall kommen konnte, ist noch unklar. Um den Unfallhergang zu prüfen, wurde laut Polizei von der Lübecker Staatsanwaltschaft ein Gutachter beauftragt. Nach ersten Erkenntnissen ist zu vermuten, dass eines der beiden Fahrzeuge zumindest leicht auf die andere Fahrspur geriet. Welches, ist unklar.

Der schwerverletzte 18-Jährige war mit seinem roten VW Golf auf der Eutiner Straße von Pansdorf kommend in Richtung Ratekau unterwegs. Eine 52-jährige Ostholsteinerin kam ihm mit ihrem Skoda entgegen. Kurz hinter dem Ortsausgang von Pansdorf in Richtung Bad Schwartau stießen beide Autos jeweils mit ihrer linken Front zusammen und schleuderten von der Fahrbahn.

Während die Autofahrerin selbst aus dem Skoda aussteigen konnte, war der junge Golffahrer in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. „Wir mussten mehrere Spreizer einsetzen“, so Einsatzleiter Knut Hansen, Pansdorfs stellvertretender Ortswehrführer. Durch den Zusammenprall der Autos drückte sich der Vorderreifen des Golf laut Feuerwehr in den Fußraum des Fahrers, so dass der Reifen „zunächst in eine vernünftige Stellung gebracht werden musste“, damit der Verunglückte aus dem Wrack befreit werden konnte.

Neben Polizei, Sanitätern und Notärzten waren 30 Feuerwehrleute aus Pansdorf und Luschendorf unter schweren Bedingungen und bei Dauerregen im Einsatz. Beide Verletzten wurden mit dem Rettungswagen in die Klinik gebracht. Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die L 309 bis etwa 9 Uhr voll gesperrt. jhw

LN

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