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Ostholstein Aktionsplan: Eutin will eine Stadt für alle werden
Lokales Ostholstein Aktionsplan: Eutin will eine Stadt für alle werden
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15:53 19.12.2017
Das Eutiner Schloss. Quelle: Sabine Latzel
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Eutin

Jeder Mensch, unabhängig von Alter, Herkunft, Religion oder Behinderung, hat das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und auf eine unabhängige, selbstbestimmte Lebensführung. Barrieren im Alltag, die aufgrund von Beeinträchtigungen nicht ohne fremde Hilfe überwunden werden können sowie Diskriminierung und Vorurteile sind maßgebende Gründe, die Menschen mit Behinderung hindern, gleichberechtigt am Gemeinwesen teilnehmen zu können.

Im Aktionsplan werden Maßnahmen beschrieben und festgelegt, die dabei helfen sollen, eine inklusive Gesellschaft auf den Weg zu bringen. „Schritt für Schritt wollen wir mithilfe der Maßnahmen unseres Aktionsplanes Fortschritte machen und dem Ziel einer inklusiven Gesellschaft näherkommen“, sagte Bürgermeister Carsten Behnk (parteilos). „Gemeinsam wollen wir darauf hinarbeiten, dass der Weg zu einem gleichberechtigten Miteinander in Eutin so kurz wie möglich wird.“ Maßnahmen sind in folgenden Handlungsfeldern vorgesehen:   Bewusstseinsbildung, Bildung, Kultur, Sport und Freizeit, Mobilität und Barrierefreiheit sowie barrierefreie Kommunikation und Information. Die Stadt Eutin will den Aktionsplan jährlich fortschreiben, um eine kontinuierliche Entwicklung und Verbesserung zu gewährleisten.

Der Aktionsplan findet sich im Internet unter unter www.eutin.de. Ansprechpartnerin in der Stadtverwaltung ist Jutta Harter unter Telefon 04521/793170 oder per E-Mail an j.harter@eutin.de.

LN

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