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Ostholstein Als Geschenk ist die „Bounty“ willkommen
Lokales Ostholstein Als Geschenk ist die „Bounty“ willkommen
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21:13 05.04.2017

Nur aufgrund eines Missverständnisses in der Verwaltungsvorlage hätte der Hauptausschuss in seiner März-Sitzung die „Bounty“ fast in Richtung Lensahn davonsegeln lassen. „Die Wohnungsbaugesellschaft Ostholstein hatte nie die Absicht, sie an die Stadt zu verkaufen.“ Mit dieser Erklärung leitete Matthias Rachfahl (CDU) am Dienstag eine erneute Diskussion um das hölzerne Spielschiff ein, das noch unterhalb des Schlosses liegt. Rachfahl stellte klar: Die Wobau habe von Anfang an geplant, Eutin das Schiff zu schenken. Einer Spende stimmten alle Fraktionen zu.

Die Stadtvertretung muss die Entscheidung noch bestätigen, weil der Wert der „Bounty“ mit rund 26000 Euro über der Wertgrenze von 5000 Euro liegt, bis zu der der Hauptausschuss Spenden annehmen darf. Den künftigen Standort soll der Bauausschuss festlegen – am jetzigen darf die „Bounty“ nach dem Willen des Denkmalschutzes nicht bleiben. „Wir finden, es ist immer noch der beste, aber wir werden kreativ sein, um einen anderen zu finden“, versprach Hans-Georg Westphal (SPD). Auf Drängen von Margret Möller (FDP) soll der neue Liegeplatz bis zur Sitzung der Stadtvertretung am 21. Juni feststehen.

ben

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