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Altenkrempe.  Die politischen Vertreter erarbeiteten eine Stellungnahme zum Raumordnungsverfahren, das aufgrund der Beratung von der Verwaltung des Amtes Ostholstein Mitte erstellt wird.

Alles zum Raumordnungsverfahren in unserem Online-Dossier

Nach einer Einführung durch Bürgermeister Peter Zink (ABA) stellte der Gemeindevertreter Jürgen Janshen für die ABA-Fraktion Stellungnahmen zu den einzelnen Gutachten der Bahn vor. Diese wurden jeweils beraten und beschlossen. In Bezug auf den Lärmschutz wurde darauf hingewiesen, dass der Abzug des Schienenbonus von fünf Prozent infrage gestellt werde, da der Bundestag darüber berate, den Bonus abzuschaffen.

Die Gemeinde forderte weiter, dass der Bahnübergang in Hasselburg kreuzungsfrei ausgebaut werde. Außerdem seien die vorhandenen seltenen Tierarten wie beispielsweise Rohrweihe und Fischotter zu schützen. Zudem wurde erneut betont, dass die Forderung der „2+1-Trasse“ unterstützt werde, um die verkehrliche Erschließung der Gemeinde Altenkrempe zu gewährleisten.

LN