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Beim Wallfest wird’s gemütlich

Oldenburg Beim Wallfest wird’s gemütlich

Aussteller und Musiker am Wochenende auf dem Gelände des Wallmuseums – Das Motto ist Behaglichkeit.

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Die Organisatoren Arwet Jansch, Heidemarie Gabriel und Uwe Thießen mit Stephan Meinhardt (Museum) und Torsten Ewers (Stiftung).

Quelle: Binder

Oldenburg. Der Faktor Gemütlichkeit. Er zieht sich durch das Programm wie ein roter Faden. Ob Musikauswahl, Stände oder Atmosphäre – wenn die drei Haupt-Organisatoren den Charakter des Wallfestes am kommenden Wochenende beschreiben, kommen sie letztlich immer wieder auf dieses eine Wort zurück. „Nicht so grell“ soll es werden, eine Szenerie zum Schlendern, Plaudern und Wohlfühlen, für Besucher und Akteure gleichermaßen. Gemütlich eben.

Zum 29. Mal richtet die Stiftung Oldenburger Wall am Wochenende das Wallfest aus. An mehr als 30 Ständen präsentieren auf dem Gelände des Oldenburger Wallmuseums Kunsthandwerker ihre Waren, Kulinarisches wird angeboten, verschiedene Spiele und Mitmach-Aktionen werden organisiert. Außerdem gibt es sportliche und tänzerische Darbietungen sowie Musik.

Zwei musikalische Höhepunkte sind die Auftritte der Rock-Coverband „Scamps“ und des Akustik- Pop-Duos „Urban Beach“ (siehe Programm). „Ich glaube, beide passen sehr gut zum Wallfest“, sagt Heidemarie Gabriel, die zusammen mit Uwe Thießen und Arwet Jansch die Organisation übernommen hat. Seit Monaten sind die drei Ehrenamtler mit der Planung und den Vorbereitungen befasst; für jeden abgearbeiteten Punkt auf ihrer Ursprungs-Liste seien mehrere neue hinzugekommen, erinnert sich das Trio. Trotzdem „bringt das Ganze auch Spaß“, sagt Uwe Thießen. Auch wenn er „zwischendurch auch mal ganz schön geflucht habe“, wie er schmunzelnd hinzufügt. Mitstreiterin Gabriel bestätigt: Jedes Jahr erreiche sie irgendwann den Punkt, an dem sie sich sage, dass „das jetzt das letzte Mal war“ – und dann sei sie im Jahr darauf doch immer wieder mit im Orga-Team. Wenn das Wallfest erst einmal begonnen habe und sie glückliche Besucher und Standbetreiber sehe, „entschädigt einen das für die ganze Arbeit“.

Stiftungs-Vorsitzender Torsten Ewers ist dankbar für das Engagement der Organisatoren. Das Wallfest sei ein Alleinstellungsmerkmal für Oldenburg, es sei wichtig für Stadt und Museum. Ohne Ehrenamtler könne die Veranstaltung nicht auf die Beine gestellt werden, betont Ewers. Hinter den drei Haupt-Organisatoren stehen dabei noch zahlreiche weitere Helfer, die beim Auf- und Abbau sowie während des Festes im Einsatz sind. Auch diverse Vereine und Verbände bringen sich ein, Sponsoren unterstützen das Fest finanziell.

Wie die Musikgruppen sind auch einige Standbetreiber zum ersten Mal dabei. Andere Aussteller sind bereits „alte Hasen“ – wie beispielsweise auch das Judo-Team, dessen Vorführung laut Heidemarie Gabriel längst „ein Muss“ ist. Tradition hat auch das Anglasen der Marinekameradschaft zur Eröffnung. Neu ist indes der ökumenische Freiluftgottesdienst am Sonntag, den die Oldenburger Kirchengemeinden diesmal gemeinsam gestalten. Im Anschluss musizieren die Kirchenmusiker Annemarie und Matthias Voget unter dem Motto – wie könnte es anders sein – „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“.

Musik und Kunsthandwerk – das Programm

Sonnabend, 20. August

11 Uhr: Eröffnung, anschließend Platzkonzert Spielmannszug Oldenburg

13 Uhr: Judo-Team Oldenburg

14 Uhr: Tanzkreis / Folklore Neustadt

15 Uhr: Kung Fu

16 Uhr: „Allerley“, platt- und hochdeutsche Lieder mit Peter Göttsch

19.30 - 22 Uhr: „Scamps“, Classic Rock der 60er bis 80er Jahre

Sonntag, 21. August

10.30 Uhr: ökumenischer Freiluftgottesdienst mit Posaunenchor

12 Uhr: „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“, Annemarie und Matthias Voget

14 Uhr: Liedertafel Oldenburg

15 Uhr: Wester Fees, Line Dance

17 - 19 Uhr: Akustik-Pop-Duo „Urban Beach“, Gitarre, Cajon und Gesang An beiden Tagen erwarten die Besucher Stände mit Kulinarischem, Kunsthandwerk und Mitmach-Aktionen. Angeboten werden Schmuck, Kleinmöbel, Taschen, Deko-Artikel und mehr.

Der Eintritt zum Fest ist frei. Der Zugang zu den übrigen Bereichen des Museums kostet vier bis sechs Euro (Jugendliche zwei/drei Euro, Kinder frei).

Infos: oldenburger-wallmuseum.de

Jennifer Binder

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