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Ostholstein Berufsschule freut sich über zwei Neue für die Kfz-Werkstatt
Lokales Ostholstein Berufsschule freut sich über zwei Neue für die Kfz-Werkstatt
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21:23 13.01.2016
Als Vertreter von Hyundai Motor Deutschland freute sich Thomas Seemann gemeinsam (v. l.) mit Obermeister Frank Famulla, Dr. Matthias Badenhop (Kreis OH), Reinhard Henß-Thamm (KBS), Ehrenobermeister Rolf Schöning, Schulleiter Carsten Ingwertsen- Martensen und dem Kfz-Abschlussjahrgang über die Übergabe der beiden „i10“. Quelle: Jabs

Das Jahr lässt sich gut an in der frisch renovierten Kfz-Lehrwerkstatt der Kreisberufsschule (KBS) in Eutin: Zwei neue Hyundai „i10“ stehen dort ab sofort für den praktischen Teil des Unterrichts der angehenden Kfz-Mechatroniker, Pkw- und Nutzfahrzeugtechniker zur Verfügung.

Die Automobilkaufleute hinzugezählt, werden in diesem Bereich derzeit 125 junge Leute an der KBS unterwiesen. Maßgeblich ist dabei, dass die Objekte dem aktuellen Stand der technischen Entwicklung entsprechen — aber auch, dass sie in den Räumlichkeiten untergebracht werden können. Wünsche, die Frank Famulla als Obermeister der Innung für Kraftfahrzeugtechnik Eutin, Inhaber des Hyundai-Autohauses am Funkturm in Stockelsdorf und verlässlicher Dualpartner kannte. Dass nun für die Achsvermessung und die computergesteuerte Fehlerdiagnose jeweils ein nagelneuer Kleinwagen übergeben werden konnten, verdankt sich seiner Beharrlichkeit. Für Famulla selbst ist dieses Engagement eine Selbstverständlichkeit: „Wir sind Dualpartner. Wir können nicht erwarten, dass nur der Schulträger investiert“, betonte er mit Blick auf die jüngst realisierten Renovierungsmaßnahmen und Anschaffungen. Der Wert der beiden Autos beläuft sich auf insgesamt 22000 Euro.

An einem der Pkw wird vor der Inbetriebnahme als Anschauungsobjekt noch eine Maßnahme der besonderen Art vorgenommen: „Den hinteren Teil werden wir abschneiden, der ist sowieso immer ziemlich unnütz“, erläuterte Reinhard Henß-Thamm aus der Perspektive eines Kfz-Berufsschullehrers. So verkürzt, kann das Vorderteil mit dem Fahrstuhl in den PC-Fachraum transportiert werden, wo über Bluetooth-Diagnosekarten statt wie bisher in der Werkstatt nur sechs dann insgesamt 14 Schülerinnen und Schüler die modernen Diagnoseverfahren anwenden können. Diesem „Schritt nach vorn“, wie es Schulleiter Carsten Ingwertsen-Martensen formulierte, werden weitere folgen. Aktuell braucht die Schule zwei weitere Bluetooth-Karten, und die neue Druckluftbremsanlage soll nach Möglichkeit im nächsten Jahr um einen Nutzfahrzeug-Anhänger erweitert werden. aj

LN

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