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21:03 24.10.2018
Der Rauchpilz war in Oldenburg schon von Weitem zu sehen. Die Feuerwehr konnte das Feuer noch rechtzeitig stoppen, bevor es das Wohnhaus erreichte. Quelle: Arne Jappe
Oldenburg

Als die Feuerwehr am Mittwochabend in der Oldenburger Heinrich-Siemßen-Straße eintraf, brannten ein Gartenhaus aus Holz und weitere Anbauten bereits lichterloh. Weil die Feuerwehrleute schnell eingriffen, konnten sie in letzter Sekunde verhindern, dass die Flammen auf das angrenzende Einfamilienhaus übergriffen. Verletzt wurde niemand.

Einsatz am Mittwochabend: Die Oldenburger Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.

Alarmiert wurden die Einsatzkräfte kurz vor 18 Uhr zu einem Garagenbrand. Einsatzleiter Björn Mougin von der Feuerwehr Oldenburg war als einer der Ersten am Einsatzort. Ein dichter schwarzer Rauchpilz und meterhohe Flammen schossen hinter dem Einfamilienhaus in den Abendhimmel. „Da die Lage im hinteren Bereich unklar war und die Brandausbreitung extrem war, alarmierten wir weitere Einsatzkräfte“, sagte Mougin. Er ließ die komplette Feuerwehr Oldenburg und Heiligenhafen alarmieren.

Es war die richtige Entscheidung. Das Feuer hatte durch die enorme Hitze bereits sämtliche Fenster zum Bersten gebracht. Die Anwohner waren indes schon lange in Sicherheit. Fassungslos mussten sie mit ansehen, wie der Brand sich ausbreiten konnte. Da die Feuerwehr aber mit einem massiven Löscheinsatz die Flammen in Schach halten konnte, blieb es bei einem Gebäudeschaden.

„Wir mussten über drei Grundstücke an den Brandherd herantreten“, erläuterte Björn Mougin. Eine massive Rauchentwicklung erschwerte den Einsatzkräften die Arbeit. Die Feuerwehr kontrollierte das Gebäude auf Brandnester und musste im Anschluss noch einzelne Glutnester im Gartenhaus löschen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehren waren mit circa 50 Einsatzkräften vor Ort. Über die Brandursache und Schadenshöhe machte die Polizei keine Angaben.

Arne Jappe

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