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Ostholstein Die Wahl von A bis Z
Lokales Ostholstein Die Wahl von A bis Z
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09:15 08.03.2016

A wie Auswahl, die Wähler konnten aus fünf Kandidaten wählen.

Carsten Kock und Heiko Müller. Quelle: Mantik

B wie Bussi, gab es für Müller von seiner Elke Teegen nach der Verkündung des vorläufigen amtlichen Wahlergebnisses.

C wie Carsten Kock, der RSH-Mann moderierte die Kandidatenpräsentation in der Großsporthalle.

D wie Demokratie, hat bei dieser Wahlbeteiligung gewonnen.

E wie Ellen Schülke, trat als „Frau Niemand“ an, verließ die Stadt mit einem Achtungserfolg. Es fehlte nicht viel, und sie wäre die neue Verwaltungschefin von Heiligenhafen geworden.

F wie Facebook, hier verloren einige Nutzer mit unsachlichen Kommentaren ihr Gesicht. Schade für die ansonsten sehr aktive Heiligenhafen-Gruppe.

G wie Georg Rehse, holte im ersten Wahlgang die drittmeisten Stimmen (959/21,76 Prozent), warb später für Schülke.

H wie Heiko Müller, der alte ist auch der neue Bürgermeister. Seine bereits dritte Amtsperiode.

I wie Investitionen, um die geht es in der Zukunft wieder. Welche Projekte werden umgesetzt?

J wie Jonny Grönwald, der Bürgervorsteher erhielt die wenigsten Wählerstimmen (151).

K wie Kritik, gab und gibt es am Verwaltungschef, aber eben auch 53,27 Prozent Befürworter.

L wie LN-Liveticker, hatte mehr als 8000 Klicks — auf www.LN-online.de ist der Verlauf nochmals nachzulesen.

M wie Mühe, haben sich die Mitarbeiter der Verwaltung im Verlauf des Wahlkampfes auch an den Sonntagen gegeben.

N wie Niclas Boldt, holte 202 Wählerstimmen, Platz vier.

O wie Oelke, die herzliche Vorzimmerdame des Bürgermeisters. Müller ist Sybille Oelkes dritter Chef.

P wie Pinneberg, hier hat Ellen Schülke wieder ihren Dienst in der Stadtverwaltung aufgenommen.

Q wie Quote, Müller hat seine Wähler mobilisieren können. Aber 10,47 Prozent weniger als vor sechs Jahren.

R wie Respekt, gab es zwischen Müller und Schülke, aber lange nicht alles verlief im Wahlkampf respektvoll.

S wie Sporthalle, hier fand die Kandidatenpräsentation statt, 850 Bürger waren dabei. Der Spaß kostete 20000 Euro.

T wie Thies Thiessen, Schattenmann im Schülke-Wahlkampf, nicht einmal in der SPD unumstritten.

U wie Urlaub, gönnt sich der Bürgermeister im Frühling, Stressabbau in der Sonne. Am 1. Mai beginnt seine neue Amtszeit.

V wie Verlierer, all jene, die Müller seit Jahren absägen wollen, dafür aber kein Handwerkszeug finden.

W wie Wahlbeteiligung, war erneut mit 51,78 Prozent recht hoch, im ersten Wahlgang sogar 54,11 Prozent.

X für ein U vormachen — von Müller erwarteten viele einen aggressiven Wahlkampf, er war dann aber zahm. Es reichte.

Y wie Yacht, Müller wird im Urlaub viel Zeit auf dem Wasser verbringen.

Z wie Zukunft, darum geht es. Müller muss wachsam sein.

LN

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