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Ostholstein Fall Lisa: AOK in der Kritik
Lokales Ostholstein Fall Lisa: AOK in der Kritik
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21:28 28.03.2018
Lisa wohnt mit ihren Eltern Jasmin und Nils Robien in Quals. Quelle: Jennifer Binder
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Quals/Oldenburg

„Es ist unerträglich, dass sie mit dem MDK die Beantragung des Rollstuhls für die kleine Lisa nach Aktenlage letztendlich ablehnte“, verurteilt Oldenburgs kommissarischer VdK-Vorsitzender Christian Stöppler die Entscheidung. „Erst wenn die Angelegenheit öffentlich gemacht wird, kommt Bewegung in die Sache und es wird eine erneute Prüfung angesetzt“, bemängelt er, „jetzt endlich persönlich und vor Ort.“

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Hier haben wir über die dreijährige Lisa berichtet

Laut Stöppler drängt sich hier geradezu die Vermutung auf, dass das Vorgehen beabsichtigt sei: „Ganz nach dem Motto: Wer gegen einen Bescheid keine Rechtsmittel einlegt, kommt nicht zu seinem Recht.“

Allein, dass bisher nach Aktenlage entschieden wurde, sei „unfassbar und nicht hinnehmbar“, kritisiert Stöppler. Es bleibe zu hoffen, dass die Krankenkasse ihren Bescheid abändere.

LN

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