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Ostholstein Fehmarnbelt: Zwischen Sorge und Hoffnung
Lokales Ostholstein Fehmarnbelt: Zwischen Sorge und Hoffnung
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20:58 06.10.2018
Die Reederei Scandlines will auch nach Eröffnung des Belttunnels ihre Schiffe über den Belt schicken. Zur Flotte gehören auch Hybridfähren. Quelle: Schlemmer
Lolland/Fehmarn

Im Fährhafen von Puttgarden auf Fehmarn sind die Reihen überschaubar. Nach endlos langen Warteschlangen im Hochsommer hat sich die Lage entspannt. Ohne Reservierung geht es sofort auf die Fähre. Das Deck füllt sich schnell, Möwen fliegen tief über die Fahrgäste hinweg, spähen mit geschultem Blick nach Leckerbissen. Der frische Duft der Ostsee, ein Hauch Schiffsdiesel, Pommes und Hotdog. Spätestens hier beginnt für deutsche Reisende der Urlaub.

„Mit einem Tunnel wird die Fahrt einfacher“

Hinter dem Fährgelände von Rødbyhavn erstreckt sich weites Land. Wenig Autos, wenig Menschen, viele Schilder mit der Aufschrift „til salg“ („zu verkaufen“). Auch ein paar Kilometer die Küste entlang, im „Western Camp“, geht es gemütlich zu, nur wenige Urlauber sind noch hier. Wie jedes Jahr ist Sandra Olsen (20) gemeinsam mit Partner und Hund aus Hørsholm angereist. Langweilig wird es für die Dänin nicht. Sie kennt hier viele Leute, ihre Eltern leben auf Lolland.

Sie hilft im „Western Camp“ aus. Sandra Olsen kennt das Belttunnelprojekt gut, und offenbart im Gespräch den schwierigen Spagat zwischen Infrastruktur und Umweltschutz. „Es ist eine Schande, dass durch die Bauarbeiten so viel zerstört wird“, sagt sie, und fügt sofort hinzu: „Auf der anderen Seite sehe ich natürlich den Sinn.“ Mit einem Tunnel wäre die Fahrt nach Deutschland viel einfacher, vielleicht würden viele dort längere Ferien machen. Sie selbst würde den Tunnel nicht nutzen, sagt sie. „Es gibt wirklich verschiedene Meinungen.“

Der Tunnelbau sorgt bei Insulanern, Dänen und Urlaubern für Diskussionen.

Auf der anderen Seite des Camps stehen kleine Hütten, die meisten sind verlassen. Aus einer kommen gerade Mette (62) und Tonny Jensen (68) mit ihren Enkeln Nicola (11), David (10) und Augusta (4) aus Kopenhagen. Der Tunnel sei ein großes Thema, und er sei „sehr teuer“, betont der Großvater. Doch es sei eine gute Idee, „es wird einfach, rüberzufahren“. Seine Frau Mette ist etwas skeptischer. „Vielleicht ist es gut. Bei der Storebælt-Brücke gab es auch erst viele Zweifler, jetzt ist es ein Erfolgsprojekt.“ Dennoch würden sie wegen des Tunnels nicht öfter nach Deutschland fahren, sagen die Eheleute.

„Man steigt auf die Fähre und ist im Urlaub“

Etwas weiter steht das Wohnmobil von Marianne Münchmeyer (51) und Ralph Hansen (57) und den Kindern Pauline (17), Konstantin (16) und Lilly (8). Gemütlich frühstückt die Familie aus Düsseldorf in der Sonne. Ralph Hansen hat schon einmal von dem Projekt gehört, „ich dachte es wäre eine Brücke“, sagt er. Ein Tunnel? Gut, den würden sie nutzen, wenn es Termindruck gäbe. Mit mehr Zeit im Gepäck würden sie aber die Fähre bevorzugen, sagt Münchmeyer. Die Nordrhein-Westfalen sind tags zuvor ebenfalls mit dem Schiff angereist.

„Man steigt auf die Fähre und ist im Urlaub“, schwärmt Münchmeyer. Zwar wäre eine Schifffahrt mit Blick auf die Themen Infrastruktur und Logistik etwas umständlicher. Doch bei den Düsseldorfern zählt das Gefühl. Hansen: „Vor vier Jahren sind wir lieber mit der Fähre nach England statt durch den Eurotunnel gefahren.“ Für die Region wäre der Belttunnel ein Gewinn, sagt der 57-Jährige, und blickt auf ein großes dänisches Erfolgsprojekt zurück. „Seit die Öresundbrücke da ist, ist die Region zusammengewachsen.“

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Zahlen und Fakten zum Tunnelbau

Reportage: Zwischen Sorge und Hoffnung am Fehmarnbelt

Andere Großprojekte in Europa

Wenige Minuten vom Camp entfernt geht es mit dem Auto fast direkt auf den Strandsand von Kramnitse. Verlassen und scheinbar unberührt breitet sich ein Paradies für Menschen aus, die die Ruhe suchen. Andrea (41) und Rolf Zumpf (49) mit Sohn Lars (12) aus Eslingen bei Stuttgart genießen einen Strandtag mit Paddeltour. Die Urlauber haben erst von dem Tunnel erfahren, als sie sich über die Region informiert haben, erzählt das Ehepaar. „Es gibt eine gute Fährverbindung. Außerdem ist es spannend, mit der Fähre zu fahren“, sagt die 41-Jährige und stellt sich die Frage nach dem Nutzen des Tunnels. Den Sinn sehe sie auch bei „Stuttgart 21“ nicht. Außerdem gebe es bei dem Bauvorhaben in ihrer Heimat Verzögerungen und große Einschnitte in die Natur, was auch beim Fehmarnbelt-Projekt nicht auszuschließen sei.

Makler: „Baut diesen Tunnel“

Auf dem Weg zurück zum Fährhafen geht es auf einen Abstecher nach Rødbyhavn. Die besten Jahre liegen hinter dem Ort, er wirkt vergessen, verlassen. An den Schaufenstern des Immobilienbüros Poul Erik Bech hängen Exposés zahlreicher Häuser. Angesprochen auf den Leerstand in der Region und den wenig bevölkerten Küstenstreifen, erwähnt Makler Jesper Andersen vor allem die Immobilienkrise, von der sich Dänemark erst nach und nach erholt. Er schätzt, dass ein Haus, das in Rødby eine Million Kronen kostet, in Kopenhagen das Dreifache wert ist. „Baut diesen Tunnel“, sagt er den deutschen Journalistinnen mit Nachdruck. Viele Dänen erhofften sich durch die Querung und die Hinterlandanbindung eine Verbesserung der Lebenssituation auf Lolland. „Man benötigt dann nur noch eine Stunde von hier nach Kopenhagen“, erklärt der Makler. Natürlich würde der Tunnel helfen, „für hiesige Unternehmen wird es viel einfacher. Das Wachstum wird größer, kein Zweifel.“ Neue Unternehmen würden sich hier niederlassen, sagt Jespen, und blickt optimistisch in eine Zukunft mit Tunnel.

Es geht zurück auf die andere Seite, nach Fehmarn. Rauf auf die Fähre, raus aufs Deck, Ausblick genießen und wieder runter zum Wagen. Von Puttgarden aus in Richtung Westen schlängeln sich kleine Straßen bis hin zum Strand von Altenteil. „Zu verkaufen“-Schilder sieht man hier nicht. Während sich Lolland durch den Tunnel Aufwind erhofft, ist die Situation auf Fehmarn eine ganz andere. „Der Immobilienmarkt ist in jeder Hinsicht – Häuser, Grundstücke und Eigentumswohnungen – überaus stabil“, erklärt dazu Jan-Pieter Frick von Frick-Immobilien. „Anders als auf dem Festland tritt auf der Insel sogar das Phänomen auf, dass die küstennahen Dörfer und die Dörfer im Inneren der Insel in den letzten fünf Jahren gleichzeitig deutlich im Preis gestiegen sind.“ Das Thema Beltquerung habe auf Fehmarn anders als im restlichen Kreisgebiet bislang keinen nachteiligen Einfluss auf die erzielten Immobilienpreise. „Auf dem Festland hingegen beschäftigt die zukünftige Trassenführung die Kaufinteressenten und die daraus resultierende Verunsicherung hat, anders als auf der Insel, spürbaren Einfluss auf Kaufentscheidungen und somit auch auf die Preise.“ Einen positiven Preiseinfluss würde man nur im Bereich der Gewerbeimmobilien an den Hauptverkehrswegen verzeichnen.

In Dänemark „ist das gleiche Wasser wie hier“

Auch in Altenteil im Norden Fehmarns ist die Hochsaison zu Ende, doch eine paar Familien und Pärchen tummeln sich noch am Wasser. Hier genießen Gaby (62) und Wolfgang Schröder (66) aus Kempen am Niederrhein ihren Urlaub. Wäre der Fehmarnbelt nicht 18 Kilometer breit, sondern weniger, könnten die Nordrhein-Westfalen vielleicht gegenüber Familie Zumpf am fast menschenleeren skandinavischen Ufer sehen. Die Schröders sind zum ersten Mal auf Fehmarn, weiter nördlich wollen sie eigentlich nicht reisen. Denn auf dänischer Seite „ist das gleiche Wasser wie hier“, sagt Wolfgang Schröder. Dänemark sei teurer, statt mehr als 100 Euro für ein Fährticket könnten sie ihr Geld auch hier ausgeben. In dieser Hinsicht wird der Tunnel wohl keine Alternative, schließlich sollen Kosten für das Projekt über Mautgebühren refinanziert werden. Für die Urlauber aus Kempen kämen mit der Baustelle erstmal wieder andere Urlaubsziele auf den Plan. Gaby Schröder: „Wenn ich eine Baustelle vor der Nase haben soll, würde ich nicht herkommen.“

Ähnlich urteilen auch Astrid (59) und Hans Ritter (67) aus Hildesheim. Sie verbringen zum siebten Mal ihren Urlaub auf dem Platz „Camping Fehmarnbelt“ in Altenteil – mit Blick auf Strand und Belt, „einfach geil“, sagt er. Was sagen sie dazu, dass die Baustelle für den Belttunnel im Norden Fehmarns ansetzt? „Oh, dann soll er nicht gebaut werden“, sagt Hans Ritter spontan. Während der Bauphase würden sie ansonsten nicht kommen, sagen die Niedersachsen. Als Auswärtige ist für sie die Querung am Belt nicht ausschlaggebend, denn „es gibt ja bereits eine feste Verbindung nach Dänemark, nur nicht hier“, merkt Astrid Ritter an.

Fehmarns Bürgermeister Jörg Weber (SPD) teilt die Skepsis, wenn es um die touristische Zukunft während der Tunnelbaustelle geht. „Ich würde behaupten, das wird sich negativ auswirken, auch wenn Statistiken was anderes sagen“, sagt Weber. „Ich glaube nicht an Baustellentourismus.“ Er fürchte, dass viele Urlauber künftig „in Lübeck rechts abbiegen“, Richtung Mecklenburg-Vorpommern.

„Unsere Kinder werden das mit anderen Augen sehen“

Fehmarn, das Idyll. Hier sucht auch der Hamburger Werner Sacksen (68) regelmäßig einen Ausgleich von der Hektik der Stadt. Er besitzt ein Ferienhaus in Dänschendorf und ist gerade auf dem Weg zum Strand. Auf der Insel kann er abschalten. „Wenn man über die Brücke fährt, lässt man alles hinter sich.“ Stetig präsent seien jedoch die Diskussionen um den geplanten Tunnel. „Das Thema ist schon sehr alt. Damals gab es erst eine große Euphorie, dann große Skepsis, jetzt ist es geteilt, auch bei mir“. Am Anfang wäre nicht jedem bewusst gewesen, dass zum Beispiel durch den Bau selbst viel Schaden angerichtet wird. Es sei extrem, was für die Hinterlandanbindung gemacht werden soll, nicht nur bei Lärmschutz und Verkehr, das ganze Land werde verändert.

Der Segler blickt auch mit Sorge auf sein Revier. „Das Wasser wird sich verändern, wird trüb sein. Für die Unterwasserwelt birgt es viele Nachteile, vor allem für die Badenden.“ Derzeit sieht er nur für eine Branche Vorteile in der Zukunft: „Am meisten profitieren wohl die, die vom Tourismus leben.“ Doch man müsse vielleicht langfristiger auf das Projekt schauen. Die Anbindung der Dänen, Schweden, Norweger würde sich verbessern. „Das Zusammenwachsen Europas ist für unsere Kinder und Enkel ein Gewinn.“

Der Hamburger vergleicht das Projekt im Fehmarnbelt mit der Elbphilharmonie, die im Vorfeld auch für große Skepsis sorgte und viele Fragen unbeantwortet ließ. Langfristig gesehen bringe die Elphi dann doch etwas. Es sei wohl ein Gewöhnungsprozess. Dass er den Tunnel nutzen wird, möchte er nicht ausschließen, zumindest „wenn es günstiger ist“. Für ihn habe das Projekt zwar dennoch mehr Nachteile als Vorteile. „Aber unsere Kinder werden das mit anderen Augen sehen. Dann ist das Wasser auch wieder klarer.“

Andere Großprojekte in Europa

Storebælt: Die 18 Kilometer lange Konstruktion aus zwei Brücken und einem Tunnel über den Großen Belt (Storebælt) verbindet Ost- und Westdänemark miteinander. Die Bauarbeiten starteten 1988, fertiggestellt wurde die Brücke zehn Jahre später im Jahr 1998. Die gesamten Baukosten des Querungsprojekts beliefen sich auf 21,4 Milliarden Dänische Kronen, umgerechnet 2,7 Milliarden Euro. Viele Dänen waren anfangs gegen den Bau, doch das ist vorbei. Vor der Brücken-Einweihung fuhren täglich rund 8000 Fahrzeuge zwischen Fünen und Seeland, heute sind es mehr als 30 000.

Eurotunnel: Der 1994 eingeweihte, 50 Kilometer lange Tunnel verbindet den europäischen Kontinent, genauer gesagt das französische Calais, mit Großbritannien. 1987 hatte der Bau begonnen. 15 Milliarden Euro kostete das Bauwerk im Ärmelkanal, ursprünglich sollte es die Hälfte sein. Mehrfach stand der Tunnelbetreiber wegen dieser hohen Kosten vor der Pleite, darunter litten auch Hunderttausende Kleinaktionäre. Nutzer des Tunnels sind hauptsächlich Briten, doch auch Berufspendler beider Seiten lassen sich unter dem Meeresspiegel mit dem Shuttle-Zug ins jeweilige Nachbarland fahren. Zuletzt kam der Eurotunnel vor allem mit dem Problem der illegalen Migration in die Schlagzeilen.

Öresundbrücke: Die 7845 Meter lange Öresundbrücke verbindet die dänische Insel Seeland mit dem schwedischen Festland. Nach vier Jahren Bauzeit wurde sie am 1. Juli 2000 fertiggestellt. Kosten: eine Milliarde Euro. Kritiker bemängelten damals diesen hohen Preis sowie die Auswirkungen auf die Umwelt. Etwa 20 000 Menschen pendeln heute täglich über den Öresund. Inzwischen ist die wirtschaftliche Bilanz positiv, die negativen Auswirkungen auf Dorsch und Hering sowie eine Seehundkolonie und Wasserpflanzen sollen sich nicht bewahrheitet haben.

Stuttgart 21: Das Projekt begann 1985 mit dem Plan, die Zugverbindung zwischen Stuttgart und Ulm zu verbessern, das wurde in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Die Idee wurde ausgebaut, neun Jahre später hieß das Projekt dann Stuttgart 21. Der Hauptbahnhof soll unterirdisch angelegt werden. Finanziert werden sollte das Ganze vor allem auch durch den Verkauf der Flächen, die überirdisch frei werden. Angedachte Kosten waren damals circa 2,46 Milliarden Euro. Zu Beginn der Bauarbeiten im Jahr 2010 plante man schon mit vier Milliarden Euro. Im Jahr 2016 rechnete der Bundesrechnungshof mit bis zu zehn Milliarden. Begleitet wird Stuttgart 21 seit vielen Jahren von Demonstrationen, bei denen es teilweise Verletzte gab. Die Gegner zweifeln zum einen am Sinn des Projekts, zum anderen kritisieren sie die Auswirkungen auf die Umgebung und die Umwelt. Die Bauarbeiten dauern an.

Elbphilharmonie: Die Grundsteinlegung war am 2. April 2007. Eröffnet werden sollte das Konzerthaus ursprünglich 2010, daraus wurde der 11. Januar 2017. Die Kosten stiegen von 77 Millionen auf 789 Millionen Euro, was große Kritik einbrachte. Hoch gelobt wurde die Akustik des Hauses. Inzwischen gilt die „Elphi“ als ein Wahrzeichen Hamburgs.

„BeltMedia Lab2“: Deutsch-dänisches Projekt

Junge deutsche und dänische Journalisten informieren in einer vierteiligen Serie ab dem 7. Oktober immer sonntags über die Fehmarnbelt-Region. Die Reporter Stefanie Schlemmer und Beke Zill (beide Lübecker Nachrichten), Alev Dogan (Kieler Nachrichten), Peter Levinsen Hansen (Lolland Falsters Folketidende) und Christina Ledertoug (Sjallandske Medier) waren auf deutscher und dänischer Seite in der Belt-Region unterwegs, um sie vor dem Hintergrund des Tunnelprojekts vorzustellen. Der geplante Fehmarnbelttunnel zwischen Puttgarden und Rødby soll Deutschlands Norden mit Dänemarks Süden verbinden. Das Journalisten-Team „BeltMedia Lab2“ rückt in Zusammenarbeit mit Femern Belt Development die Menschen in den Fokus, die von dem Projekt betroffen sind.

Stefanie Schlemmer und Beke Zill

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