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Ostholstein Filmfestival „Futurale“ beleuchtet Aspekte der Arbeit
Lokales Ostholstein Filmfestival „Futurale“ beleuchtet Aspekte der Arbeit
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20:27 17.05.2016
Lothar Irrgang, Betreiber des Oldenburger Lichtblick-Filmtheaters: Zwischen dem 3. Juli und 14. August geht es in seinem Kino sonntags immer um „Arbeiten 4.0“. Im Rahmen des Filmfestivals „Futurale“ werden verschiedene Aspekte des modernen Arbeitslebens beleuchtet. Quelle: Louis Gäbler

Kiel/Oldenburg. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales möchte mit Bürgern aus Schleswig-Holstein zu den verschiedensten Themen rund um „Arbeiten 4.0“ ins Gespräch kommen und veranstaltet dazu vom 3. Juli bis 14. August das Filmfestival „Futurale“. In drei Kinos des Landes, darunter im Lichtblick Filmtheater in Oldenburg, wird ein spezielles Filmangebot präsentiert. „Arbeiten 4.0“ soll im Rahmen des Festivals Abend für Abend einen neuen Aspekt des modernen Arbeitslebens näher beleuchten.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD): „Die holsteinischen Städte Kiel, Lübeck und Oldenburg sind traditionell von Schifffahrt und Schiffsbau geprägt. Das maritime Know-How findet sich in der Region an renommierten Forschungseinrichtungen, Universitäten oder im Exzellenzcluster ‚Ozean der Zukunft’. Die Lage zwischen den Meeren fordert die Region:

Ihre Bedeutung als Standort für Windenergie wird in Zukunft weiter zunehmen. Die Wirtschaft wird sich in Zukunft dynamisch verändern. Wir laden die Bürger deshalb zu einem Dialog über die zukünftige Arbeitswelt ein.“ Das Filmfestival „Futurale“ sei Teil des Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“ des Bundesministeriums, der Bürger und Fachleute einlädt, Ideen zur Gestaltung von Arbeit in der Zukunft einzubringen. Im Filmtheater (Schuhstraße 97) werden diese Filme nacheinander sonntags gezeigt:

• „Deine Arbeit, Dein Leben!“; Regie: Luzia Schmid, Deutschland 2015, 60 Min., Dt. Fassung

• „Please Subscribe“; Regie: Dan Dobi, USA 2013, 89 Min., Engl. Originalfassung mit dt. Untertiteln

• „Mein wunderbarer Arbeitsplatz“; Regie: Martin Meissonnier, Frankreich 2014, 85 Min., Deutsche Fassung

• „Digitale Nomaden – Deutschland zieht aus“; Regie: Tim Jonischkat, Deutschland 2015, 70 Min., Deutsche Fassung

• „Silicon Wadi“; Regie: Daniel Sivan, Yossi Bloch, Israel 2014, 90 Min., Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

• „Ik ben Alice“ (Ich bin Alice); Regie: Sander Burger, Niederlande 2015, 80 Min, Niederländische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

• „Print the Legend“; Regie: Luis Lopez, Clay Tweel, USA 2014, 98 Min., Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln. lg

Die genauen Zeiten entnehmen Sie bitte im Juli und August dem LN-Veranstaltungskalender

Louis Gäbler

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