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Ostholstein Grömitz zeigt seine kulinarische Seite
Lokales Ostholstein Grömitz zeigt seine kulinarische Seite
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20:37 16.03.2016
Zeigt her eure Teller: Die Köche der teilnehmenden Betriebe präsentieren ihre Kreationen. Quelle: Fotos: Sebastian Rosenkötter

Das „Ostseegericht“ in der Grömitzer Strandhalle ist eine logistische Herausforderung. Zwölf Betriebe müssen parallel 240 Gäste versorgen und jeweils 120 Probierportionen zubereiten. Los ging es am Dienstagabend mit dem Einmarsch der Köche. Aufwendig dekorierte Teller zogen die Blicke auf sich und ließen so manchen Besucher Heißhunger verspüren.

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Zwölf Köche stellten ihre Kreation des „Ostseegerichtes 2016“ vor. 240 Gäste waren begeistert. Der Tourismus-Service plant kulinarische Veranstaltungen.

„Es gibt keinen Sieger. Das hier ist eine Gemeinschafts- aktion der Betriebe.“ Olaf Dose-Miekley, Tourismuschef

Besonders viele Fischkreationen fanden sich in diesem Jahr auf der Karte wieder. Unter anderem gab es eine im Wasabi-Tomatenmantel gebratene Lachsschnitte und gebratenes Dorschfilet mit gratiniertem Schweinebauch. Wer wollte, konnte aber auch eine vegane Variante mit dem Name „Vambalaya“ testen. Dahinter verbargen sich Strudelteig, vegane Hähnchenschlegel, Salat, Pita und Chilli-Popcorn.

Tourismuschef Olaf Dose-Miekley erläuterte, dass die Gerichte allesamt landestypisch und die Zutaten ganzjährig verfügbar sein müssen. Schließlich sollen die Gerichte ein Jahr lang für 14,50 Euro in den jeweiligen Betrieben erhältlich sein.

Diesmal nahmen folgende Unternehmen teil: Restaurant Störtebeker, Hotel Strandidyll, Restauarant-Café „Zur Düne“, Restaurant Toscana im Carat Hotel, Hotel „Zur schönen Aussicht“, Seefahrtsklause, Falkenthal Seafood, Restaurant Seaside, Klabautermann, Restaurant Friesenstube, Restaurant Steg 1 im Strandhotel sowie das Restaurant Diner 501 in Bliesdorf.

Für Unterhaltung sorgten zudem die Musiker Debby Smith und David Grabowski sowie das Duo „Klirr Delux“.

Dass das „Ostseegericht“ erneut in Grömitz stattfand, lag vor allem an den Organisatoren von Tourismus-Service und Dehoga. Dose- Miekley erläuterte, dass aktuell zwar an einer Neuausrichtung des Finales in Travemünde gearbeitet werde, es jedoch nie zur Debatte stand, die Veranstaltung in Grömitz ausfallen zu lassen. Ganz im Gegenteil: Neben dem besonderen Abend in der Strandhalle soll es in Zukunft noch mehr Verbindungen zwischen Kultur und Kulinarik geben. Zwischen November 2016 und März 2017 soll mindestens in allen Teilnehmer-Betrieben eine Veranstaltung stattfinden. Vorstellbar seien Lesungen und musikalische Events, die mit einem hochwertigen Essen kombiniert werden. Dies soll dazu beitragen, die eher weniger besucherstark frequentierten Monate zu stärken.

• Eine Bildergalerie finden Sie liebe Leser auf www.LN-online.de

Von Sebastian Rosenkötter

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