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Ostholstein Große Strandbühne für zehn Konzerte
Lokales Ostholstein Große Strandbühne für zehn Konzerte
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22:22 18.08.2016
Eine eher weniger subtile Anspielung auf seinen Hit „Alles brennt“ mag dieses Foto von Johannes Oerding sein – aber wie auch immer: Der Sänger gilt als Zugpferd bei „Stars at the Beach“. Quelle: Fotos: Hfr
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Timmendorfer Strand

Der Countdown läuft, die Organisatoren von der Timmendorfer Tourismus GmbH und gewiss auch eine stattliche Anzahl Fans richten den Blick erwartungsvoll auf das musikalische Großereignis, das in genau zwei Wochen auf dem Timmendorfer Strand an den Start geht. Zum dreitägigen Festival „Stars at the Beach“ von Donnerstag, 1. September, bis Sonnabend, 3. September, werden zehn Sängerinnen und Sänger mit ihren Bands erwartet – ein beachtliches Aufgebot an häufig noch jungen, bekannten, deutschen Künstlern, das die Strand-Arena direkt neben der Maritim-Seebrücke füllen soll.

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In zwei Wochen steigt das dreitägige Festival „Stars at the Beach“ in der Strand-Arena in Timmendorf.

„Wir sind mit dem Vorverkauf wirklich sehr zufrieden“, sagt Silke Szymoniak, Marketingleiterin der Tourismus GmbH. Das Konzept, die Arena für Konzerte zu nutzen, bevor dort die Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften ausgetragen werden, feierte im vergangenen Jahr Premiere mit den Auftritten von Axel Prahl und Mark Forster. „In diesem Jahr wollen wir drei volle Tage bespielen“, erklärt Silke Szymoniak. „Und weil wir den Fokus dabei auf die jüngere Zielgruppe richten, haben wir vor allem deutsche Newcomer gebucht.“

Zu diesen ist wohl das gesamte „Line-up“ am Donnerstag, 1. September, zu rechnen: Namika („Lieblingsmensch“), Philipp Dittberner („Wolke 4“) und Kerstin Ott („Die immer lacht“) waren oder sind im vergangenen und/oder in diesem Jahr in den Charts vertreten. Max Giesinger sorgte vor allem mit seinem EM-Song „80 Millionen“ für Furore, weshalb der einzige weniger bekannte Sänger LOT („Warum soll sich das ändern“) sein dürfte.

Während beim Donnerstag in puncto Kartenverkauf laut Tourismus GmbH noch Luft nach oben ist, scheint der Andrang auf die Konzerte am Freitag, 2. September, besonders groß zu sein. Als Zugpferd gilt dabei zweifelsfrei Johannes Oerding („Alles brennt“). Doch auch Wingenfelder locken vermutlich viele Fans an, vor allem die älteren Semester, haben die beiden Brüder doch Mitte der 1980er-Jahre die erfolgreiche Rock-Band „Fury in the Slaughterhouse“ („Won’t forget these days“) gegründet, die sich 2008 auflöste. Ruhigere Töne bietet an diesem Abend wahrscheinlich Björn Paulsen, der im Juli in Timmendorf im Aussichtturm „Skyliner“ ein Konzert in luftiger Höhe gab.

Immerhin „schon“ Ü-30 sind die Mitglieder der Band „Madsen“ („Küss mich“), die am Sonnabend, 3. September, mit Rock-Pop ihre mehr als zehnjährige Bühnenerfahrung unter Beweis stellen werden.

Weiteren jugendlichen Schwung sollen die Musiker von „Tonbandgerät“ („Alles geht“) bringen.

In die Strand-Arena, die ab nächster Woche aufgebaut wird, passen maximal 3000 Besucher. Damit es bei den insgesamt zehn Konzerten für die Musiker nicht zu eng wird, hat die Tourismus GmbH vorgesorgt. „In diesem Jahr wird eine größere Bühne aufgebaut“, kündigt Silke Szymoniak an.

Karten für „Stars at the Beach“ kosten zwischen 34 und 40 Euro. Es gibt sie unter anderem im Internet unter www.timmendorfer-strand-shop.de/Tickets oder bei der Tourismus GmbH, Telefon 04503/35770.

 latz

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