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Ostholstein Großenbrode feierte mit 300 Gästen den Start ins Jahr 2017
Lokales Ostholstein Großenbrode feierte mit 300 Gästen den Start ins Jahr 2017
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18:25 14.01.2017
Bürgermeister Jens Reise feierte mit Heiko Müller, Jörg Weber, Werner Ehlers, Peer Knöfler, Ubbo Voss, Oliver Behncke und Jürgen Zuch (v. l.). Quelle: Foto: Gem

Bürgermeister Jens Reise zeigte sich begeistert. Rund 300 Gäste waren der gemeinsamen Einladung von Gemeinde und Großenbroder Tourismus-Service zum Neujahrsempfang im MeerHuus am Südstrand gefolgt. „Das spricht hoffentlich für unsere Arbeit, die wir hier im Ort leisten“, sagte Reise in seiner Begrüßung. Die Bürgermeister der Nachbargemeinden Fehmarn und Heiligenhafen waren gekommen, Vertreter aus Politik und Vereinen neben vielen Anwohnern zugegen.

Im Jahre 2016, schilderte Reise in seinem Jahresrückblick, habe sich der Ort nicht nur touristisch weiterentwickelt, die Ansiedlung von gleich zwei Märkten stelle die Versorgung von Urlaubern wie Einheimischen nun sicher. Besonders stolz zeigte sich der Bürgermeister über die Entwicklung von Grundschule und Kindergarten, die mit sehr guten Anmeldezahlen glänzten. Auch die Haushaltslage sei mit über 1,25 Millionen Euro Rücklagenbildung in 2017 sehr gut.

Eine besondere Ehrung für beispielhaftes ehrenamtliches Engagement erhielt Hans-Joachim Feist. In verschiedensten Tätigkeiten und Organisationen habe sich „Hansi“ seit seiner „Einbürgerung“ vor fast 50 Jahren eingebracht. Kai Mehrens, der in Großenbrode eine Physio-Praxis betreibt, spendete den Erlös einer Feier, dreimal 370 Euro, an den örtlichen Kindergarten, die Jugendfeuerwehr sowie die Grundschule.

Der Tourismus-Service geht optimistisch ins neue Jahr. „Wir befinden uns auf dem Weg vom Geheimtipp zum angesagten Urlaubsort“, sagte Kurdirektor Ubbo Voss. Die Ergebnisse eines Tourismus-Entwicklungs-Konzeptes sollen im Mai vorliegen. Für die Umgestaltung der Promenade und des Seebrückenvorplatzes könne in wenigen Tagen der Förderantrag eingereicht werden. Auf knapp sechs Millionen Euro bezifferte Voss den derzeitigen Kostenplan für das ehrgeizige Vorhaben zur Attraktivitätssteigerung des Ostseeheilbades, wie sich Großenbrode seit 1987 nennen darf. gem

LN

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