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Ostholstein Hagedorn weist Vorwürfe zurück
Lokales Ostholstein Hagedorn weist Vorwürfe zurück
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20:15 02.09.2013

Die ostholsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn weist den Vorwurf der „Wählertäuschung“in Zusammenhang mit ihrer Ablehnung der festen Beltquerung zurück. DerVorwurf wurde zuvor durch den Kreispräsidenten a.D. Joachim Wegener (CDU) und den CDU-Bundestagsabgeordneten Ingo Gädechens (siehe Text oben) erhoben. Hagedorn verweist auf den ausstehenden Beschluss des Baugesetzes für den Belttunnel durch das dänische Folketing. Ohne diesen Beschluss könne Fehmarn A/S keiner Firma den Auftrag zum Bau geben. Der dänische Steuerzahler müsse „dank der eklatanten Kostenexplosion auf dänischer Seite“ damit rechnen, dass seine Staatsbürgschaft ihn noch teuer zu stehen kommen könnte. „Wer diese Tatsachen bestreitet, leidet ganz klar unter Realitätsverlust“, sagt Hagedorn. Sie arbeite seit 15 Jahren „ernsthaft und engagiert“ gegen das Verkehrsgroßprojekt und sei dabei gradlinig und konsequent. Wer bei der Bundestagswahl mit Erst- und Zweitstimme SPD wähle, der stimme für Bettina Hagedorn und gegen die Feste Fehmarnbeltquerung. hm

LN

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