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Ostholstein Hand in Hand im Einsatz
Lokales Ostholstein Hand in Hand im Einsatz
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20:16 31.08.2013
Janne Glauflügel und Christian Keller demonstrieren das aufblasbare „Safety-Backup“. Quelle: Fotos: Gemoll

Dass die Koordination auf dem Wasser und auf dem Land gut klappt, ist wichtig für alle Rettungskräfte. Deshalb hatte die Großenbroder Feuerwehr in den vergangenen Jahren mit dem Arbeitersamariterbund (ASB) aus Heiligenhafen mehrfach das Verhalten bei verschiedenen Unglücksszenarien geübt. Am Freitag nahm man nun die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sprichwörtlich mit ins Boot.

Geprobt wurde die Zusammenarbeit auf dem Seenotkreuzer „Bremen” und dem Tochterboot „Vegesack“. Neben dem Aufnehmen von unterkühlten Schwimmern übten die Feuerwehrteams an Bord der Schiffe die Übernahme von verletzten Personen von Schiff zu Schiff und später dann die Übergabe an die ASB-Kräfte an Land.

Dabei leistete die eigentlich für Eisrettungen neu beschaffte Schleifkorbtrage der Großenbroder Wehr wertvolle Dienste. Erst vor kurzem wurde das Rettungsgerät in einem ähnlichen Fall erstmals eingesetzt, sagte Großenbrodes Wehrführer Helmut Schuldt.

Im Rahmen der Übung stellte Firmenvertreter Christian Keller auch den Restube-Auftriebskörper vor. Das Sicherheits-Backup ist kaum größer als eine Zigarettenschachtel und kann mit Atemluft aufgeblasen werden. Angesprochen werden sollen Wassersportler wie Schwimmer, Schnorchler, Surfer, Wellenreiter oder Kanuten, die Notfalleinrichtungen nur freiwillig tragen. Auch in die Ausrüstung des ASB soll das Backup künftig gehören, sagte Udo Glauflügel, der für den ASB vor Ort die Rettungsaktion beobachtete.

gem

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