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Ostholstein Im Rollstuhl durch Oldenburg
Lokales Ostholstein Im Rollstuhl durch Oldenburg
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22:34 17.11.2016
Mit dem Rollstuhl wurde die Barriefreiheit der Stadt getestet.
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Oldenburg

Den Film will auch die Behindertenbeauftragte der Stadt, Martina Scheel, für ihre Tätigkeit nutzen. „Es ist ein wunderbares Projekt, dass mir bei meiner Arbeit hilft und weitere Infos an die Hand gibt.“

Jugendliche stellen Inklusion in Mittelpunkt eines Medienprojekts.

So habe Scheel den Film und eine Präsentation auf der Abschlussveranstaltung von „Ostholstein erlebbar für alle“, eine Aktion für die Inklusion und Barrierefreiheit im Kreis, gleich präsentieren können und kann außerdem Erkenntnisse der Jugendlichen für den Arbeitskreis Aktionsplan Oldenburg verwenden. „Die Medienprojekte führen wir überwiegend in den Ferien durch, in der Regel mit etwa zehn Teilnehmern“, erzählt Stadtjugendpflegerin Gabriele Freitag-Ehler. Dabei gehe es nicht immer um Inklusion, aber so konnten die jungen Leute mit anderen Augen sehen, wo die Schwierigkeiten für Menschen mit Behinderungen lägen. „Allgemein geht es um den Umgang mit Medien. Die Jugendlichen lernen beispielsweise wie man einen Film schneidet und vertont“, so Freitag-Ehler. Die Jugendlichen in Oldenburg seien sehr engagiert, betont Martina Scheel und möchte auch auf die Wahl des neuen Kinder- und Jugendbeirats (KJB) am Freitag, 25. November, um 16 Uhr im Bildungs- und Kulturzentrum, Göhler Straße 56, hinweisen. Kinder und Jugendliche, die im Beirat mitarbeiten wollen, können sich an die Stadtjugendpflegerin (Tel. 04361/70 32) oder an Jörg Saba von der Stadt (Tel. 043 61/ 498-120) richten. mb

LN

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